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Der sadistische Schwiegervater und sein Gefolge

Schon als sie ihren Mann kennenlernte, erschien ihr neuer Schwiegervater ihr suspekt. Bei den Begrüßungen und Verabschiedungen hatte sie immer das Gefühl, er würde sich ein bisschen an ihr reiben. Sie konnte regelmäßig spüren, wie er sie mit seinen lüsternen Blicken auszog und manchmal hatte sie in der Vergangenheit darauf schwören können, dass er ihr sogar an den Arsch gegriffen hat. Sie ist Anfang 20 mit langen braunen Haaren und einem wunderschönen Gesicht, das mit rehbraunen Augen bestückt ist. Bevor sie ihren Mann kennenlernte, arbeitete sie nebenbei als Model und hat immer noch einen wahren Luxuskörper. Das sieht auch der Vater ihres Mannes so.

So wie jedes Jahr verbringen die beiden die bevorstehenden Feiertage bei seiner Familie. Janine hat schon oft versucht, mit ihrem Mann zu reden. Jedoch kam von ihm nur ein spöttisches: „Der meint es bestimmt nicht so, wie du es dir wahrscheinlich bloß einbildest.“. Auch dieses Mal scheint er sie nicht ernst zu nehmen und betont bloß, wie schön die Zeit bei seiner Familie ist. Als sie ein zwei Tage später auf dem Weg sind, bekommt er eine Nachricht, dass er über die Weihnachtstage in Bereitschaft sein soll. „Warum können die keinen anderen Arzt informieren und dich wenigstens einmal Urlaub machen lassen?“

Bei der Ankunft warten schon seine Eltern, sein Bruder und dessen Frau auf die beiden. Wie erwartet lässt sich die Begrüßung schnell abhandeln, bis auf ihren lüsternen Schwiegervater, der sie fest drückt mit den Worten: „Auf Dich habe ich schon gewartet mein kleiner Leckerbissen.“ Angeekelt und entsetzt, überlegt sie es erneut ihrem Mann mitzuteilen. Abends auf dem Zimmer spricht sie es noch einmal an. Aber auch diesmal scheint sie nicht ernst genommen zu werden. Als sie gerade nur in Unterwäsche im Raum steht und ihr Mann im Bad ist, kann sie ein leichtes Knarren hören. Sie fühlt sich beobachtet und in ihren Gedanken steht der alte Mann vor der Türe und spielt an seinem Schwanz. „Na warte, dir werde ich einheizen“, denkt sich Janina.

Mit ihren Fingerspitzen gleitet sie über ihre prallen Brüste und beginnt sie langsam zu massieren. Sie geht einen Schritt zurück und setzte sich aufs Bett, das gegenüber der Türe liegt, die einen Spalt geöffnet ist. Sie kann nichts erkennen, aber spürt die gierigen Blicke, die auf ihrem Körper liegen. Sie spreizt die Beine und gleitet mit einer Hand über ihren Slip. Dabei spürt sie eine Form der Erregung, die sie bisher noch nie wahrgenommen hatte. Der Gedanke, dass sie just in dem Moment beobachtet wird, lässt ihr Höschen immer feuchter werden.

Während die eine Hand ihre Brüste massiert, rutscht die andere Hand tief in den String. Gerade, als sie alles um sich vergisst, öffnet sich die Türe. Ihr Mann steht im Türrahmen und sieht sie fragend an. „Du beschwerst Dich, dass Dein Schwiegervater sich an Dir aufgeilt, spielst aber mit offener Türe an dir rum. Dann darfst Du nicht auch nicht wundern, immerhin kann man bei dem Anblick nur scharf werden.“, sind seine Worte, als er auf sie zukommt und seine Hose öffnet.

Er greift ihren Kopf und zieht ihn zu seinem harten Glied, um sie ausführlich blasen zu lassen. Sie ziert sich, da sie sich in dem Moment nicht von ihm angezogen fühlt. Dennoch lässt sie es über sich ergehen und nimmt seinen Schwanz tief in den Mund, bis er sie packt und auf das Bett wirft. Lieblos und als sei sie nur ein Objekt der Befriedigung, rutscht er über sie. Indes werden die beiden jedoch durch die nicht richtig geschlossene Tür beobachtet. Ihr Schwiegervater schielt durch den Türspalt und reibt lüstern seinen Schwanz.

Am nächsten Morgen kommt der Anruf, der sich schon einen Tag vorher ankündigte. Die Bereitschaft ruft und Janinas Mann muss sich umgehend auf den Weg machen. Noch immer von ihm angewidert, verabschiedet sie ihn nur flüchtig.

Als sie ins Haus zurückkehrt, wird sie schon von ihrer Schwägerin erwartet. „Das tut mir echt leid, aber dein Mann ist eben sehr gefragt. Du kannst stolz auf ihn sein und ich wünschte, meiner wäre nur halb so begabt.“. „Vielleicht sollten wir beide uns erstmal einen Kaffee machen.“, erwidert Janina, die noch im Pyjama bekleidet ist. Die beiden unterhalten sich über die verschiedensten Dinge und lernen sich nach langer Zeit erst wirklich kennen. Auch sie erwähnt, dass die Blicke des Schwiegervaters sie hin und wieder zu verfolgen scheinen.

„Einmal habe ich im Keller etwas holen wollen und hab dort eine verschlossene Tür gefunden. Als ich wissen wollte, was dahinter ist, sagte er bloß, das würde er mir vielleicht irgendwann einmal zeigen.“. „Ich wette da unten sind Bilder von uns, die er heimlich gemacht hat und an denen er sich immer aufgeilt, wenn er es nötig hat.“, entgegnet die dunkelhaarige Schönheit.

Am Nachmittag kann sie an nichts anderes mehr denken, als an die verschlossene Türe im Keller. Hat der alte geile Bock da unten wirklich eine Sammlung an Nacktbildern, die er heimlich von ihnen gemacht hat? Sie sucht nach ihrer Schwägerin, um gemeinsam mit ihr einen Plan zu schmieden, herauszufinden, was sich hinter der geheimnisvollen Türe verbirgt. Doch die Suche ist vergeblich und auch von ihrem Schwiegervater fehlt jede Spur. Die neugierige Braunhaarige überkommt das Gefühl, einen Blick in den Keller zu werfen.

Schon als sie die Türe öffnet, die den Weg ins Untergeschoss versperrt, überkommt sie ein eiskalter Schauer. Mit jedem Schritt und jeder Stufe, spürt sie immer mehr diese innere Anspannung. Erst ein leichtes Knarren, dann komplette Stille. Unten angekommen, fühlt sie eine Kälte und einen leichten Zug, durch den sich sämtliche Haare aufstellen. Es ist dunkel und der Keller wirkt unbeleuchtet schon eher wie ein Verlies. Nach ein paar Metern kann sie die Türe erkennen, aber sie ist nicht verschlossen. Sie steht einen Spalt auf, was aus der Neugier schon ein regelrechtes Verlangen werden lässt. Zitternd und mit stockendem Atem schreitet sie langsam voran, bis sie an die Wand neben der Tür gelehnt, immer mehr zu zittern beginnt.

Ein leises Stöhnen durchbricht die ohrenbetäubende Stille, die Janina immer mehr einschüchtert. Ein kurzer Blick durch den Türspalt und sie kann ihren Augen nicht trauen. Die Schwägerin ist an ein Andreaskreuz gefesselt und um sie herum steht nicht nur der Schwiegervater. Es sind noch zwei weitere Personen im Raum. Während der eine sein Gesicht zwischen ihren Beinen vergräbt, peitscht der andere ihre Brüste. Der alte Bock steht vor ihnen und scheint ihnen Anweisungen zu geben.

Janina wirkt wie erstarrt und vergisst den dunklen Keller, in dem sie sich befindet. Sie sieht dabei zu, wie ihrer Schwägerin Klemmen an die Nippel gelegt werden und der Schwiegervater mit einer Kette an ihnen zieht. Einer der beiden anonymen Unbekannten bindet die Handgelenke der Gefesselte los, woraufhin sie nur noch mit den Fußgelenken angebunden ist. In dem Moment als das Familienoberhaupt erneut an der Kette zieht, gibt sie dem Zug nach und lässt sich auf die Knie fallen.

In dem Moment, als sie sich niederkniet, spürt Janina einen Luftzug im Nacken und einen leichten Druck im Rücken. Mit einem Mal wird sie durch die angelehnte Türe gestoßen und stolpert mitten in das Geschehen rein, bevor sie hinfällt. Auf dem Boden liegend, schaut sie nach oben und erstarrt vor Angst. Ihr Mann und sein Bruder sind die beiden bisher Unbekannten, die gemeinsam mit dem sadistischen Schwiegervater ihre Schwägerin malträtieren. Auch sie schaut sie mit einem hämischen Grinsen an, als plötzlich eine Stimme ertönt. „Hat ja lange gedauert, bis wir dich endlich hierher bekommen haben. Es war klar, dass dich die Geschichte von heute Morgen neugierig macht.“. Die Schwiegermutter tritt aus dem dunklen Keller herein.

„Packt sie und reißt ihr die Kleider runter!“, schreit ihr Mann und schon wird sie von ihrem Schwager festgehalten. Die Schwägerin wird von der Stiefmutter losgebunden, während ihr Schwiegervater vor ihr stehend die Hose öffnet. „Runter mit dir du Miststück. Jetzt wirst du erstmal richtig in die Familie eingeführt.“, sagt er und diesem Moment wird ihre Bluse zerrissen und sie runtergedrückt. Während ihr Schwager ihren Kopf festhält, läuft über ihr Gesicht der Natursekt des notgeilen reifen Mannes, der ihr anschließend sein tropfendes Glied über die Lippen reibt. Sie wird hochgezogen und schon klatscht der erste Peitschenhieb auf ihren Rücken. Ihre Hände werden hinter ihrem Rücken zusammengebunden und ihre Hose runtergerissen.

Sie schaut flehend zu ihrem Mann, der nur wichsend im Raum steht und dabei die Brüste der Schwägerin massiert. Noch ein Peitschenhieb, der ihren knackigen Arsch trifft und schon merkt sie, wie sie nach hinten gezogen wird. Mit einem Halsband und einer Kette wird sie an der Wand befestigt. Ausgeliefert und umgeben von ihrem Schwiegervater, seinen Söhnen und der Schwägerin, fühlt sie sich wertlos. Ihr Mann kommt auf sie, packt ihre Beine und spreizt sie, damit sein Vater seine Schwiegertochter ungeschützt ficken kann. Während sie von dem wollüstigen Bock gefickt wird, muss sie zusehen, wie ihre Schwägerin sich von den anderen beiden nehmen lässt. Ihr Mann kommt zu ihr und packt ihr an die Brüste, während sie noch seinem Vater genommen wird. „Weißt du, Papa wollte dich schon lange ficken und jetzt gehörst du endlich ihm.“.

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