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Zum Fremdgehen verleitet

Sie hatte schon länger das Gefühl, dass ihr Mann ihr fremdgehen würde. Die langen Arbeitsnächte, die komische Düfte, die er scheinbar selbst nicht mehr bemerkte und vor allem die Heimlichtuerei mit dem Handy. Sie lernten sich jung kennen und führten über Jahre hinweg ein leidenschaftliches Sexleben. In heißen und phantasieanregenden Dessous empfing sie ihn oft nach einem harten Tag und verführte ihn wie eine kleine Hure, die nur auf ihn wartete.

Er konnte es zu dieser Zeit kaum erwarten, nach Hause zu kommen und seine heiße Freundin durch die gesamte Wohnung zu treiben. Sie stöhnte dabei teilweise so laut, dass die Nachbarn nicht nur einmal vor der Türe standen. Einmal wollte einer von ihnen sogar mitmachen und stand schon mit einem Ständer vor der Türe.

Aber das alles hatte sich in der letzten Zeit geändert und auch an diesem Abend sitzt sie wieder allein zu Hause. Während ihr Partner angeblich noch länger im Büro arbeiten müsse. Ihr kommt die Idee, ihn zu besuchen und eine erotische Überraschung zu bereiten. Während sie nach aufreizender Unterwäsche sucht, lässt sie nebenbei einen Porno laufen, um sich selbst schon richtig in Stimmung zu bringen.

Eine junge Blondine mit einem zierlichen Körper und gewaltigen Brüsten, die ihren Chef bei den Überstunden zur Hand geht. „So in etwa stelle ich es mir auch vor“, flüstert sie vor sich hin, während sie schon eine leichte Erregung verspürt.

Nackt vor dem Schrank stehend, kann sie den Film im Spiegel sehen und dabei ihren Körper. Perfekt geformt mit kinnlangen braunen Haaren und dunkelgrünen Augen. Sie sieht sich an und streichelt dabei langsam über ihren trainierten und flachen Bauch. Am liebsten würde sie es sich in dem Moment selbst besorgen, aber sie muss sich beeilen, wenn sie ihren Mann überraschen möchte. Wenig später im Taxi sitzend, ist sie nur mit einem Mantel bedeckt, unter dem sich die lila Reizwäsche befindet, die ihn sonst so scharf gemacht hat. „Würde er mir wirklich fremdgehen?“

Sie hat immer noch diese Lust, die sie zuvor nicht gestillt hat und kann es kaum abwarten, es in seinem Büro zu treiben. Sie malt sich schon aus, wie sie reinkommt und er gerade am Schreibtisch sitzt und Akten wälzt, bis er sie sieht. Dann würde sie ihren Mantel langsam abstreifen, abtauchen und unter seinem Schreibtisch dafür sorgen, dass er die Arbeit vergisst. Er würde sie packen, auf den Tisch setzen und ihre Beine spreizen, um sie intensiv zu lecken, bis sie sich im Papierkram festkrallt.

Schon der Gedanke macht sie so heiß, dass sie langsam über ihre Beine streichelt, was der Taxifahrer im Rückspiegel erkennen kann. Als sie ankommt, zögert er mit der Ansage des Preises. „Sie können die Fahrt auch umsonst haben…“, sagt er und wartet auf ihre Reaktion. Auf die Frage, wie er es meine, entgegnet er, dass er sehen kann, dass sie unter dem Mantel nicht viel trägt. „Ein kurzer Blick drunter und vielleicht eine kleine Show und ich würde Ihnen die 27,- € nicht berechnen“.

Sie hadert, als sie merkt, dass sie ihre Geldbörse vergessen hat. „Okay, aber fahren Sie bitte auf den Parkplatz, es muss ja nicht jeder zusehen“, sagt sie und als er auf den Platz fährt, kann sie sogar das Auto ihres Partners erkennen. Sie sieht die Bürofassade hoch, als sie der Schlag trifft. Sie kann ihn sehen, aber er ist nicht alleine. Im achten Stock des Hauses brennt gedimmtes Licht und dennoch kann man erkennen, dass er es direkt am Fenster mit einer anderen Frau treibt. „Also, ich wäre dann soweit“, reißt der Taxifahrer sie aus ihren Gedanken.

“Kommen Sie doch nach hinten, dann können sie besser sehen“, sagt sie wie in Trance und öffnet dabei schon die obersten Knöpfe des Mantels. Sie hatte die Befürchtung, aber hätte niemals gedacht, dass er tatsächlich fremdgehen würde. Einige Sekunden später schlägt die Autotür zu und der Fahrer sitzt neben ihr. Ein älterer Mann mit Halbglatze, die in der Innenbeleuchtung leicht glänzt. Unter seiner Plauze hat sich schon eine Beule gebildet, während sie ihren Mantel komplett öffnet.

Seine lüsternen Blicke liegen auf ihrem Körper, den sie langsam mit ihren spitzen Nägeln entlanggleitet. Sie schiebt den BH ein Stück runter und lässt ihre prallen Brüste rausquellen. Sie sieht ihm tief in die Augen und fragt ihn: „Wollen Sie mir nicht zur Hand gehen?“ und nimmt eine seiner Hände und legt sie auf ihre blanken Brüste. Mit einer ihrer Hand streichelt sie über ihren Bauch und fährt in ihren lilafarbenen String. Die andere Hand streichelt über das Bein des wollüstigen Taxifahrers, der ihre prallen Titten begrabscht.

Sie öffnet seinen Hosenstall und holt seinen mittlerweile steinharten Schwengel raus. Sie drückt ihn nach hinten, so dass er auf der Rückbank liegt und aus seiner Hose sein dicker Phallus wie eine Säule herausragt. Ihre Lippen nähern ihm sich und dabei gleiten ihre Blicke aus dem Fenster. Sie kann kaum was von da oben erkennen, aber sie weiß, was ihr Mann just in dem Moment als Akten wälzen versteht.

Sie nimmt den Schwanz des Fahrers tief in den Mund und vergisst dabei, was sich Meter über ihnen abspielt. Es gefällt ihr, im gleichen Moment fremdgehen zu können und sie will es richtig erleben. In ihrem Mund sammeln sich die Lusttropfen des alten Sacks, der stöhnend auf der Rückblank liegt. Sie zieht ihren String bis in die Kniekehlen und rutsch zu ihm hoch.

Jetzt kann sie erkennen, was da oben passiert. Hemmungslos flankt er seine Affäre, die ihre dicken Brüste gegen die Scheibe drückt. Als wäre es für ihn das Normalste auf der Welt im Office zu vögeln. Sie greift nach dem tropfenden Schwanz unter sich und setzt sich langsam und ungeschützt auf ihn. Sie durchströmt ein Gefühl, das sie schon lange nicht mehr erlebt hat. Geilheit und ein Kribbeln, das ausgelöst durch das Fremdgehen eine unsagbar fesselnde Mischung ergeben, die sie direkt lauthals aufstöhnen lassen.

Sie wird runtergezogen und der reife Bock greift an ihre perfekten Arschbacken, um sie immer schneller auf seinem dicken Riemen zu bewegen. „Ja besorg es mir und spritz alles in meinen Arsch“, flüstert sie ihm in Ekstase ins Ohr und packt in dem Moment seinen Ständer. Sie reibt ihn an ihrer Rosette und steckt ihn mit der Eichel langsam rein. „Jetzt kannst du bedenkenlos zustoßen und mich vollsahnen“.

Er schiebt ihn mit einem Ruck bis zu Anschlag rein, was sie kurz zum Aufkreischen bringt. Sie will es und twerkt auf seinem Schwengel, bis sie aus dem Stöhnen nicht mehr rauskommt. Dann packen seine Hände wieder ihre prallen Backen und er hämmert ihn so tief rein, dass man es richtig klatschen hört. Beide schreien so laut, dass es durch die Karosserie über den gesamten Parkplatz schallt.

Sie hebt erschöpft ihren Arsch und als seine Eichel rausrutscht, fließt ein Schwall an Sperma wie ein Wasserfall aus ihrem gedehnten Anus. „So fühlt sich also fremdgehen an“, denk sie sich als sie sieht, dass oben das Licht ausgeht. Ihr Handy klingelt und die Nummer ihres Mannes steht auf dem Display.

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