Seitensprung – Männer brauchen das einfach!

Ich weiß ja nicht, wie das den Frauen geht – aber Männer brauchen beim Sex einfach die Abwechslung. Wenn sie immer nur mit ein- und derselben Frau ins Bett steigen, dann steht der Schwanz irgendwann nicht mehr, weil er sich langweilt. Sich zu gut und zu intim zu kennen, ist für eine spannende Erotik einfach tödlich.

Andererseits bin ich glücklich verheiratet und liebe meine Frau, auch wenn sie nicht mehr die Jüngste – und auch nicht mehr unbedingt die Schlankste und Hübscheste ist. Von daher befinde ich mich eigentlich in der Zwickmühle. Ich brauche das Fremdgehen mit seiner prickelnden Aufregung, aber ich will nicht, dass eine Affäre meine Ehe gefährdet.

Ich weiß nicht, was ich gemacht hätte, wenn ich nicht vor ein paar Wochen in einem Internetportal für Seitensprung Kontakte, wo ich heimlich öfter mal nachgeschaut habe, ohne jemals zuzugreifen, eine ganz spezielle Kontaktanzeige aus meiner Stadt gefunden hätte.

Da bot eine professionelle Nutte gegen einen kleinen Obolus garantiert hundertprozentig diskrete Seitensprung Sexabenteuer an. Bei meinem Seitensprung zu einem Sex Profi zu gehen, hatte ich vorher nie in Betracht gezogen – aber irgendwie war das überzeugend. Wer ist wohl diskreter als die Nutten und Hobbynutten? Die verlangen ganz bestimmt von keinem Mann, dass er ihretwegen seine Frau verlässt! Und das ist ja das, was sonst beim Seitensprung so oft Probleme bereitet.

Es war wie eine Offenbarung. Ich überlegte nicht lange, schrieb gleich ein Mail. Und erhielt gleich Antwort. Nun brannte ich auf einmal darauf, meine ganze aufgestaute Lust auf eine neue, fremde Frau endlich ausleben zu können und fragte sie, ob sie gleich am nächsten Tag in der Mittagspause Zeit hatte.

Eine unauffälligere und geschicktere Zeit, die eigene Frau zu betrügen, als die Mittagspause kann es nicht geben!

Die Hure oder Hobbyhure oder was auch immer sie war, war auch gleich einverstanden, und so kam es, dass ich am nächsten Mittag, statt mein belegtes Brötchen im Park zu essen, zu der Adresse fuhr, die sie mir gegeben hatte. Mit auf einmal doch etwas Unbehagen im Bauch und einem vorbeugend schlechten Gewissen klingelte ich.

Sie öffnete mir die Tür – und ich war verloren. Ein dunkelhaariges Rassegirl mit einer superguten Figur, wundervoll großen Brüsten und einem charmanten Lächeln stand in der Tür. Ich bin sicher, für mindestens acht von zehn Männern war sie die absolute Traumfrau!

Auf einmal wusste ich gar nicht, was ich sagen sollte. Ich stotterte eine Begrüßung. Lächelnd zog sie mich in die Wohnung, führte mich ins Wohnzimmer, drückte mich auf die Couch, und ohne ein Wort zu sagen, kniete sie sich zwischen meine leicht geöffneten Schenkel, fasste nach meinem Hosenstall und machte mir den Reißverschluss auf.

Dann holte sie meinen Schwanz hervor, beugte sich darüber und nahm ihn einfach in den Mund, wo sie mit ihrer Zunge daran herum spielte.

Mir hatte schon viele Jahre lang keine Frau mehr den Schwanz geblasen, denn meine Frau mag keine Blowjobs. Kein Wunder also, dass die Lust mich regelrecht überwältigte! Es war schon fast beschämend, wie kurz es dauerte, bis mein Samen mir heiß aus den Hoden in den Schwanz schoss und ich mich in ihren Mund hinein ergoss. Sie schluckte mit einem so verzückten Gesicht, als sei es die köstlichste Leckerei, mein Sperma.

Noch bevor ich zu verlegen werden konnte, weil ich nur so kurz durchgehalten hatte, holte sie mir etwas zu trinken und wir unterhielten uns. Noch bevor der Kaffee alle war, hatte ich wieder Lust auf sie, und so gab es für mich in dieser Mittagspause sogar zweimal Sex! Seitdem bin ich mittags öfter mal bei dieser diskreten Lady zu finden …

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