Telefonsex » Sexgeschichten » Mit einer MILF hatte ich mein erstes Lesbensex Erlebnis

Mit einer MILF hatte ich mein erstes Lesbensex Erlebnis

Als ich meine ersten lesbischen Erfahrungen machen wollte, dachte ich nicht, dass diese mit einer MILF stattfinden werden. Aber wenn man die Chance hat von erfahrenen Frauen etwas zu lernen, sollte man doch zuschlagen, oder? Ich wusste schon immer, dass mich Frauen reizen.

Ich würde sagen, dass ich nicht ausschließlich lesbisch gelagert bin. Denn, wenn mich Männer reizen, bin ich auch für harte Schwänze zu haben. Ich nasche eben gerne mal vom Buffet und warte was kommt. Doch irgendwann muss man ja auch seine ersten lesbischen Erfahrungen machen, selbst wenn man davor immer nur Jungs hatte. Und natürlich hat man immer wieder geilen Lesben Sex. Aber es ist wohl der erste, der stets in Erinnerung bleiben wird.

Es stand eine große Fete an. Und da ich gerade Single war, dachte ich mir, dass ich mich mit neunen Dessous einkleiden könnte. Es ist eben nicht nur das Äußere ansprechend, sondern auch im Bett muss man stets eine gute Figur machen. Und wie könnte das besser gehen als mit Dessous?

Ich hatte keine Hintergedanken als ich das Dessous-Geschäft betrat. Es war ein kleiner Laden. Ich wollte was Besonderes kaufen, und nichts vom Discounter. Also war ich in diesem Laden genau an der richtigen Stelle. Ich wollte Beratung und Service. Und den bekam ich mehr als ich mir träumen ließ.

Als ich den Laden betrat, hörte ich nur eine Stimme aus dem Lager. Sie sei gleich da, ich solle mich kurz gedulden. Na, das ging ja schon gut los. War der Kunde nicht irgendwann mal König? Ich wartete rund drei Minuten und wollte eigentlich schon kehrt machen und wieder gehen.

Da kam eine blonde MILF aus dem Lager, und die raubte mir den Atem. Ihre Haare waren zu einem Zopf geflochten, sie hatte dicke Brüste, lange Beine, und einen schwarzen Rock. Schwarze Nylons rundeten das Bild perfekt ab. Ihre Bluse war ebenfalls schwarz und spannte ein wenig. Sie blickte mich an, lächelte und entschuldigte sich bei mir, dass sie mich warten ließ. Kein Problem, Lady – dachte ich mir nur. Diese MILF hatte etwas ganz Besonderes, sie hatte eine geile Wirkung auf mich.

Ich sagte ihr, was denn meine Vorstellungen seien. Schwarz, klassisch – so wollte ich es haben. Irgendwas, was meine Brüste schön in Szene setzt. Sie überlegte ein wenig, musterte mich von oben bis unten und meinte, dass sie was anderes für mich habe. Sie zwinkerte mir zu und fragte, ob ich Lust auf ein Experiment hätte.

Mein Herz schlug. Was wollte diese atemberaubende Frau von mir? Als sie zu einer Lade ging, holte sie einen pinken BH und das passende Höschen dazu heraus. Sie meinte, dass schwarz natürlich schön sei. Diese Unterwäsche würde aber meinen Typ unterstreichen, und sie könne sie gut vorstellen, dass meine Titten schön zum Ausdruck kommen werden.

Das war nicht die Farbe und schon gar nicht die Antwort, mit der ich gerechnet hatte. Eigentlich dachte ich, dass sie mich verführen wollte. Aber dem war nicht so. Ich ging in die Umkleidekabine, probierte die Dessous an, und war begeistert. Diese Frau hatte echt ein gutes Auge. Der BH saß ideal, brachte meine Brüste schon in Form. Und auch das Höschen war genial. Da bekam mein Arsch eine richtig schöne Form. Sie fragte, ob sie kurz schauen dürfte. Na klar, sie war auch eine Frau, sie würde mir schon nichts abschauen.

Als sie den Vorhang öffnete, konnte ich etwas in ihren Augen erkennen. Ich konnte es nicht zuordnen, aber es war nicht der typische Verkäuferinnenblick. Es war etwas Laszives, etwas Begehrendes. Sie zupfte ein wenig an den Dessous herum, brachte den BH und das Höschen in Form.

Ich war von dieser Kaufempfehlung mehr als begeistert. Und das sagte ich ihr auch. Sie sagte nur, dass sie sofort gesehen hatte, dass diese Dessous für mich gemacht seien. Und als sie so an mir herumfummelte, war es komisch – aber auch enorm erregend. Ich kann das eigentlich nicht beschreiben. Ich hatte so ein Gefühl im Vorfeld noch nie. Aber es störte mich nicht. Im Gegenteil. Ich wollte noch mehr von ihr zu spüren bekommen.

Ich glaube, dass ich mich mit meinem Blick von oben auf sie verraten habe. Sie blinzende kurz nach oben und dann ging alles ganz schnell. Sie stand auf, und gab mir einen langen und intensiven Kuss auf meine Lippen. Ich war irgendwie vollkommen überrascht und fassungslos, aber gleichzeitig spürte ich in meinem Höschen ein Brennen, das enorm geil war.

Ich stand der scharfen MILF lediglich in Dessous gegenüber, und das schien sie enorm geil zu machen. Sie streichelte während des Küssens langsam über meine Brüste, und spielte mit ihren Fingern durch den BH mit meinen Nippeln. Sie wusste wie sie mich anfassen musste, dass es geil und dennoch nicht zu viel für mich war.

Zu Beginn war ich noch steif und zurückhaltend. War es das, wonach ich gesucht hatte? Doch binnen weniger Minuten gab ich mich hin, ließ mich fallen und dachte nur, dass ich nun nicht mehr zurückkonnte. Diese reife Blondine hatte es einfach drauf. Sie verführte mich gekonnt mit ihren flinken Fingern.

Sie beherrschte aber noch mehr das Werk mit ihrer flinken Zunge. Als ich diese an meinem nackten Hals zu spüren bekam, war es um mich geschehen. Sie züngelte an mir herum, sie brachte meine Möse zum Glühen, ohne dass sie diese berührte. Es war einfach ein enorm aufregendes Gefühl, denn ich hatte davor noch nie etwas mit einer Frau – schon gar nicht mit einer MILF.

Sie ging zur Türe, schloss ab, nahm mich an der Hand und ging mit mir ins Lager. Da stand ein kleiner Schreibtisch, der einladend wirkte. Ich setzte mich darauf und als sie auf mich zukam, spreizte sie gleich mal meine Schenkel. Sie streichelte mich, fingerte auch schon langsam an meiner Innenseite herum. Sie massierte durch mein knappes Höschen meine Muschi. Ich merkte, dass mein Muschisaft zu fließen begann, denn das Höschen wurde immer feuchter und feuchter.

Die blonde MILF kniete sich vor den Tisch, schob das Höschen zur Seite und begann mit ihrer flinken Zunge an meinen Schamlippen zu lecken. Immer wieder glitt sie von unten nach oben, es machte ihr richtig viel Spaß mich zu verwöhnen. Und ich genoss es ebenfalls. Bisher wurde ich noch nie so geil geleckt. Es war einfach einzigartig. Ich dachte, dass ich auf diese Art und Weise auch einen Orgasmus haben könnte – und das hatte ich beim Zungenfick mit einem Kerl bisher noch nie.

Meine Möse wurde immer feuchter, und dann spürte ich auch ihre flinken Finger in mir. Sie hatte einen echt geilen Takt, als sie in mich eindrang. Immer wieder rammte sie ihre Finger tief und fest in meine Spalte und sorgte für geile Momente. Mein Körper bebte. Ich dachte mir nur, dass ich auch mal von diesem lesbischen Genuss etwas haben möchte. Immerhin sollte auch ich mal an einer feuchten Fotze lecken dürfen.

Ich nahm ihren Kopf und flüsterte ihr ins Ohr, ob ich auch mal ran dürfte. Und es dauerte nur kurze Augenblicke und wir waren beide auf dem Boden gelandet. In der 69er Stellung waren wir zugegen. Ich liebkoste sie zu Beginn nur an den Innenseiten ihrer Schenkel. Immerhin hatte ich noch nie eine Muschi verwöhnt. Sie lag auf dem Rücken und drang bis auf Anschlag in meine Fotze ein, schluckte gierig meinen Mösensaft.

Und dann war ich soweit. Ich begann mit meiner Zunge an ihrer Möse zu kreisen. Und hey, es war wirklich geil. Ich glitt mit meiner Zunge an ihrer Klit entlang, ich bekam jeden Zentimeter ihrer Muschi zu spüren. Sie schmeckte enorm geil. Ich weiß nicht, ob ich jemals wieder so eine wohlschmeckende MILF Muschi erleben durfte wie ihre. Ich konnte gar nicht mehr aufhören. Und auch die Verkäuferin wurde immer intensiver in ihrem Zungenstößen.

Ich merkte, dass ich immer mehr auf ihrem Gesicht auf- und abhoppelte. Ich wollte sie noch tiefer in mir spüren. Und dann war es soweit. Ich spürte, dass ich zum Orgasmus kam. Ich schrie laut auf. Es fühlte sich an, als würde dieser Orgasmus ewig dauern. Und auch die blonde MILF schien durch mein lautes Jauchzen und meine Zunge so erregt zu sein, dass es ihr richtig geil kam.

Der Mösensaft spritzte ihr aus der Spalte und ich hatte jede Menge zu tun, dass ich diesen auch auflecken konnte. Ich wollte nichts davon verpassen, sondern einfach nur alles in mich aufnehmen.

Wir blieben noch für einige Minuten auf dem Boden liegen, streichelten uns. Unsere Körper bebten immer noch vor Erregung. So geil dieses erste Lesben Erlebnis für mich auch war – ich wusste binnen weniger Minuten, dass es Zeit war für mich zu gehen.

Die Dessous kaufte ich natürlich, denn immerhin schienen diese ihren Zweck zu erfüllen. Der Stein war gelegt. Nun hatte ich endlich meinen ersten Lesbensex, und er war richtig geil. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass es nicht dabei geblieben ist. Ich hatte in der Zwischenzeit immer wieder mal feuchte Muschis – aber kein Lesben Abenteuer war bisher so eindrucksvoll und geil, wie das mit der reifen Verkäuferin im Laden.

Könnte Dir auch gefallen

Hinterlasse einen Kommentar