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Meine Tante das geile Camgirl

Es ist schon lange her, dass ich meine Tante das letzte Mal gesehen hatte. Vor ungefähr zwei Jahren traf ich sie auf einer Familienfeier, aber meine Eltern warnten mich immer vor ihrer Freizügigkeit und dem offenen Lifestyle. Selbst, nachdem ich volljährig wurde, versuchten sie mich von ihr fernzuhalten.

Als wir uns damals unterhielten, wusste ich bereits nach kurzer Zeit, was sie mit ihrer Lebensart meinten. Sie erzählte mir davon, wie sie nur ein paar Stunden zuvor mit zwei Kerlen geschlafen hatte und dass sie immer noch feucht bei dem Gedanken werde. Schon allein vom Zuhören wurde ich damals so erregt, dass ich anschließend auf der Toilette masturbieren musste.

Sie sprach davon, wie sie von einem Mann gefesselt und so tief gebumst wurde, dass sie schon fast Schmerzen dabei empfand. Ihren Erzählungen zufolge gibt es kaum eine Praktik, die sie noch nicht ausprobiert hatte.

Seitdem habe ich oft an sie gedacht und mich gefragt, wie sie ihr Leben gestaltet. Über die sozialen Netzwerke hatten wir ein bisschen Kontakt und sie erwähnte immer, dass ich sie besuchen solle. Vor ein paar Wochen bin ich endlich bei meinen Eltern ausgezogen und bestimme nun selbst über mein Leben. Das gilt auch für den Kontakt zu ihr, der mir so lange madig gemacht wurde. Vor ein paar Tagen beschlossen meine Tante und ich deshalb, dass es Zeit für einen Besuch bei ihr wird. In wenigen Stunden bin ich auf dem Weg zu der mysteriösen Schwester meiner Mutter.

Als ich aus dem Zug steige, wartet sie schon auf dem Bahnsteig auf mich. Schick gekleidet mit hochhackigen Schuhen und einem Sommerkleid, das ihre perfekt definierten Rundungen betont. Sie ist nur 20 Jahre älter als ich und ich kann nur hoffen, dass ich später auch noch so ein heißer Feger bin. Lange dunkle Haare, die offen getragen, fast bis zum Po gehen, der rund und in einer makellosen Form unter dem Stoff liegt.

Ich mache mir zwar nichts aus Frauen, aber bei ihr kann ich verstehen, dass die Männer reihenweise anstehen. Sie empfängt mich so herzhaft, als wäre ich die Tochter, auf die sie ein Leben lang gewartet hatte. Eine feste Umarmung, Küsschen auf die Stirn, die Wange und am Ende sogar einen Schmatzer auf den Mund, der mich wirklich überrascht hat.

Als wir im Auto sitzen, bricht sie das Schweigen mit der Frage, ob ich momentan in festen Händen sei. Dann die Frage, ob ich meine Freiheit ausnutze und es wenigstens richtig geil treiben würde. Enttäuscht von meiner Antwort schüttelt sie den Kopf. Wir fahren eine Auffahrt hoch und ich kann meinen Augen kaum trauen. Ein Palast eines Hauses, den wir kurz darauf betreten. Während sie mir mein Zimmer zeigt, erwähnt sie immer wieder, dass ich in ihrem Schlafzimmer nichts zu suchen habe.

Auf dem Weg begegnen uns ein paar Frauen, die, wie sie sagt, gemeinsam mit ihr dort wohnen. Dann erreichen wir eins der Gästezimmer, in dem ich mich verlaufen könnte. Ein Bett, dass einer Spielwiese gleicht und überall verteilt sind Spiegel angebracht. “Du bist bestimmt erschöpft. Ruhe Dich aus und wir sehen uns morgen zum Frühstück“, sind die Worte, mit denen sie sich eilig verabschiedet.

Wenig später, während die Sonne langsam untergeht, liege ich auf dem verlassenen Bett und denke an die Geschichten, die sie mir damals erzählt hat. Wie sie von einem alten Sack so genommen wurde, als sei sie seine Hure und wie er ihr mit seinem reifen Ständer ins Gesicht geschlagen hatte. Indes ich in den Gedanken schwelge, gleiten meine Hände über meinen Bauch und entlang meiner Taille. Eine schiebt sich in die Schlafhose, während die andere sich ihren Weg hoch zu meinen Brüsten bahnt. Die Bilder vor meinen Augen werden immer intensiver und ich fühle, wie es an meinen Finger immer feuchter wird. Ich kann nicht anders und schieb sie bis zur Hälfte rein, um sie dann anzuwinkeln. Mich überkommt eine brennende Hitze, die durch meinen Körper strömt.

Dann höre ich ein Geräusch im Flur und werde aus meiner Trance gerissen. Meine Finger sind klatschnass, als ich sie aus meiner Muschi ziehe und meine Brustwarzen sind steinhart. Langsam gehe ich auf die Türe zu und werde bei jeder Reibung meiner Schenkel noch erregter. Ich öffne sie einen Spalt und sehe zwei der Frauen von zuvor.

Eine wird von der anderen gegen die Wand gedrückt, wobei sich ihre Hand unter ihren Rock schiebt. Während sie ihre Hände von sich streckt, reißt die andere ihr die Bluse auf und zieht ihren BH runter. Dann höre ich ein Klatschen, wie von einer Peitsche. Eine Sekunde später steht meine Tante im Flur. Komplett in Leder mit einem engen Dress und einer langen Peitsche, die bis auf den Boden ragt. Ich kann mich nicht bewegen und merke, wie mein Höschen fast überläuft. Die beiden Unbekannten stehen sofort Spalier, als sie auftaucht. “Los jetzt, die Show geht gleich los“, sagt sie zu ihnen und alle drei verschwinden hinter einer der Türen.

Meine Neugier lässt sich wie meine Erregung nicht bändigen, weshalb ich leise zu der Türe schleiche. Ich drehe den Knauf leise um und schiebe sie einen Spalt auf. Meine Tante steht im Raum und lässt sich von den Frauen ihre Stiefel ablecken, während sie immer wieder die Peitsche leicht niederfallen lässt. Der Anblick zieht mich so in seinen Bann, dass ich vergesse, dass ich auf dem Flur stehe.

Ich greife in meine Hose und reibe meinen Kitzler direkt so hart, dass ich aufstöhne. Dabei beobachte ich, wie meine Verwandte die anderen beiden dazu bringt, sich gegenseitig zu lecken und dabei ihre Ärsche zu fingern. “Tiefer, ihr kleinen Schlampen“, befiehlt sie ihnen.

Dann ein lautes Knallen hinter mir, das mich aufschrecken lässt. Mit einem Ruck ziehe ich die Türe zu, drehe mich rum und sehe, wie eine andere Frau in einer der Türen verschwindet. Erregt und angespannt ziehe ich mich in mein Zimmer zurück, wo ich die Türe kaum geschlossen, meine Hände ihre Aufgabe vollenden. Gegen die Türe gelehnt, ziehe ich mir das Höschen runter, spreize meine Beine und fingere mich so hart, dass ich nach wenigen Sekunden komme.

Als ich am nächsten Morgen aufwache, scheint die Sonne und der Geruch von frischem Kaffee zieht durch den langen Gang. Ich ziehe mir nur eine Shorts und ein Shirt über, um mich auf den Weg zum Frühstück zu machen. Nachdem ich den langen Flur entlang in der Küche angekommen bin, sitzen insgesamt sieben Frauen am Tisch. Eine von ihnen ist ungefähr in meinem Alter und als ich meine Tante sehe, sehe ich die Bilder vom Vorabend. Zurückhaltend setze ich mich zu ihnen und werde herzlich begrüßt.

Mittags klopft es an meiner Zimmertüre und meine Tante tritt ein. Sie sagt, sie weiß, dass ich sie beobachtet habe und erklärt mir alles. Der Lifestyle entsteht, weil sie als Camgirl tätig. Sie und ihre Freundinnen treiben es vor der Kamera und besorgen es sich nach den Wünschen der Männer. “Du solltest es auch mal versuchen“, sagt sie am Ende und zwinkert mir zu.

Kurz darauf stehe ich in ihrem verbotenen Zimmer und will es ausprobieren. Ich wundere mich, warum die Türe offenstand und sie in Dessous auf ihrem Sessel sitzt. Als ich meinen Kopf nach rechts wende, sehe ich eine Kamera. Noch bevor ich die Situation einschätzen kann, werden mir die Augen verbunden und ich spüre, wie sich von hinten mehrere Hände an mir vergehen.

Wie eine Puppe werde ich durch den Raum geschoben, bis ich eine Hand auf meinen Brüsten merke. Die Stimme meiner Tante, die sagt, dass sie wusste, dass ich kommen würde. “Die Männer lieben authentische Szenen, also lass dich einfach überraschen“, flüstert sie mir ins Ohr, bevor sie den anderen befiehlt, mich ans Bett zu binden.

Seile winden sich um meine Handgelenke, während mir schon ein Penis aus Gummi in den Mund geschoben wird. Alle Hemmungen verschwinden und ich gebe mich meiner Lust komplett hin. Ich sauge an dem Dildo, als sei es der saftige Schwanz eines heißen Typs und bekomme gleichzeitig einen noch dickeren Vibrator in meine Spalte geschoben.

Dann nehmen sie mir meinen Lutscher weg und ich schmecke eine nasse Möse, die sich auf mein Gesicht presst. Ich stöhne und vergrabe meine Zunge immer tiefer in dem Loch, dass direkt über meinen Lippen liegt. Dann berühren mich Hände an den Brüsten und an den Füßen. Leichtes Streicheln über die Fußsohlen und ein festes Begrabschen meiner Oberweite. Finger, die über meinen Kitzler reiben, bringen mich dazu, mich gefesselt auf dem Bett zu winden.

Ich höre die Stimme meiner Tante, die sagt, jetzt sei sie an der Reihe und ich spüre ihre Zunge, die über meine auslaufende Spalte kreist. Dann saugt sie an meinem Kitzler und kneift mir dabei in die Pobacken, damit ich mein Becken noch weiter anhebe. Während auf die auf meinem Gesicht sitzenden Spalte zuckt und ich eine Frau stöhnen hören kann, wird es auch für mich immer schwerer, nicht zu kommen. Sie drückt meinen Kitzler immer intensiver gegen meinen Venushügel und schieb dabei ihre Finger in meine Pussy, bis ich es nicht mehr aushalte und durch meine Tante vor der Cam komme.

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