Arbeitskollegin mit Riesentitten

Was für Titten! Das war mein erster Gedanke, als meine neue Kollegin vor einigen Wochen das gemeinsame Büro zum ersten Mal betrat.

Sie war ein lebendig gewordener feuchter Traum. Schlank, lange Beine (die dank ihres Minirocks zum größten Teil nicht verhüllt waren) und eine Oberweite, welche die Bluse kaum zu bändigen vermochte.

Ich habe mich gefragt, ob ihre Brüste wohl echt waren. Zum Glück konnte ich bei diesem ersten Zusammentreffen meinen Blick gerade noch rechtzeitig abwenden, bevor ihr Blick auf mich fiel. Ich hätte ungern den Eindruck eines tittenfixierten Schwanzträgers gemacht.

Also zwang ich mich an diesem Tag, meine Augen kein einziges weiteres Mal auf ihre auch aus den Augenwinkeln nicht zu übersehende Oberweite zu richten. Ich sah ihr immer direkt in ihre durchaus ebenfalls sehr ansehnlichen Augen. Das sollte sich auszahlen, wie ich heute weiß.

Es dauerte nämlich nicht lange – zwei oder drei Wochen –, bis sie zu mir sagte, ich sei der erste Mann seit längerer Zeit, der ihr nicht auf die Brüste starren würde. Was sie nicht wusste, war, dass ich dafür jede Nacht von ihren großen Busen träumte. Wie ich sie anfasste, knetete, massierte, an den Brustwarzen saugte und leckte, sanft daran knabberte. Bevor ich ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in die Kehle rammte und sie würgen musste.

Na ja, jedenfalls schien ihr dieses Verhalten von mir zu gefallen, denn etwa zur gleichen Zeit fing sie an, mir schöne Augen zu machen. Offensichtlich glaubte sie, ich würde über ihre fleischliche und großbusige Hülle hinwegsehen und wäre nur an ihren inneren Werten als Mensch interessiert. Sie war zwar durchaus eine nette Frau, klug und charmant, allerdings kreisten meine Gedanken trotzdem hauptsächlich um Sex mit ihr. Ich wollte ihre großen Brüste auspacken, anfassen und mit meinem Sperma zukleistern.

Noch mal zwei oder drei Wochen später sollte sich meine mit aller Kraft durchgezogene Keuschheit ihr gegenüber endlich bezahlt machen.

Es war spätabends. Wir machten beide Überstunden und waren die letzten im Büro. Es war ein schwüler Sommerabend. Der Ventilator lief auf vollen Touren, konnte die Hitze aber kaum bändigen. Wir waren beide verschwitzt und hatten nur noch das Nötigste an. In der Luft lag eine fast schon spürbare Spannung.

Damals ahnte ich natürlich nicht, was gleich passieren würde. Auch die Spannung empfinde ich eher als drückende Hitze. Aber die äußeren Umstände haben sicher eine entscheidende Rolle gespielt.

Als sie sich nämlich zur Besprechung eines bestimmten Problems in ihrem Minirock neben mir auf meinen Schreibtisch setzte, die Bluse so weit wie möglich aufgeknöpft (gerade so weit zugeknöpft, dass ihre Titten nicht herausfielen), da fiel mein Blick ganz unwillkürlich auf ihr schwitzendes Dekolleté.

Wider Erwarten reagierte sie nicht empört, sondern sah mir lange in die Augen. Schließlich streifte sie elegant mit dem einen Fuß den Schuh vom anderen und ich spürte plötzlich ihre nackten Zehen zwischen den Beinen, die meinen bereits angeschwollenen Schwanz zu massieren begannen.

Dann endlich, nach so vielen Wochen, knöpfte sie ihre Bluse für mich auf und ließ ihre prallen Titten vor meinen Augen frei …

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