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Meine geile junge Nachbarin

Ich wohne schon lange in dem Haus und es war auch immer ruhig. Aber, seitdem die neue Nachbarin eingezogen ist, hat sich vieles verändert. Ein hübsches junges Ding, dass ihr Leben lebt und es auch gerne mit anderen teilt. Zum Beispiel, mit den Männern der Nachbarschaft, die bei ihr regelmäßig verkehren. Am Anfang dachte ich, sie würden ihr bei der Wohnung helfen, aber ich habe mich getäuscht.

Letztens stand die Türe offen und ich konnte es mir nicht verkneifen, einen Blick in die Wohnung zu werfen. Hätte sie mich erwischt, wäre mir eine Ausrede eingefallen, aber sie war reichlich beschäftigt. Gemeinsam mit zwei Männern tummelte sie sich auf dem Bett. Einer von ihnen war alt und der andere jung. Ich konnte alles sehen.

Einer von ihnen zog an ihren Haaren, während er hinter ihr kniete und immer wieder sein Becken gegen ihre knackigen Hintern stieß. Ich hatte die Nachbarin bis dahin noch nie nackt gesehen, aber der Anblick erregte selbst mich als reifere Dame immens. Der jüngere stand vor ihr und sein leicht nach oben gebogener Ständer wurde von ihr wie ein Lolli gelutscht. Sie wusste genau, was sie tat und ich konnte mich nicht loseisen.

Meine Hände glitten automatisch an mir herunter und schoben sich in meine Jeans, indes ich Zuschauerin einer unglaublich geilen Szene wurde. Es erregte mich immer, wie sie von den beiden Männern gnadenlos wurde und sich dabei wie eine billige Hure gab. Meine behaarte Möse wurde immer feuchter, während sie in den Arsch und ihre Spalte gefickt wurde. Ich konnte es mir auch nicht länger verkneifen, meine Lippen zu öffnen und die lüsternen Töne von mir zu geben.

Ich hörte es klatschen und sah, wie beide Schwänze in sie eindrangen, während sie willig auf den Laken kniete. Kurz bevor ich den Höhepunkt erreichte, kamen mir die beiden Kerle zuvor und spritzten ihr so heftig gegen die Löcher, dass ich am liebsten hingelaufen wäre, um es abzulecken. Ich zog schnell die Hand aus der Hose und ging wieder rüber.

Seitdem sind sieben Tage vergangen und ich habe sie immer wieder stöhnen hören. Das kleine Luder bekommt auch nicht genug und bumst an manchen Tagen mehrmals mit unterschiedlichen Kerlen. Manchmal denke ich, sie ist wirklich eine Hure, aber was solls? Sie ist jung, hat einen unglaublichen Körper und soll es mit so vielen wie möglich treiben. Ich würde es nicht anders machen und bei der Nachbarin würde ich auch gerne mal die Löcher verwöhnen.

Gestern Abend bekam ich Besuch von einem alten Freund und als wir im Wohnzimmer saßen und über alte Zeiten sprachen, geschah es wieder. Wir hörten, wie das Bett gegen die Wand stieß und sie dazu aufforderte, sie in ihren “schwanzgeilen Arsch“ zu bumsen. Mein Besucher saß mit großen Augen vor mit, während mit wieder die Bilder von meinem geheimen Besuch in den Kopf schossen.

Wahrscheinlich kniete sie wieder auf dem Bett und hatte den Kopf genau gegen die Wand gerichtet, die ihr Schlaf- und mein Wohnzimmer trennt. Ich stellte mir vor, wie er ihr dabei an ihre runden Brüste greift und ihre langen Haare ihm ins Gesicht peitschen. Dabei rammt sie ihren heißen Po immer wieder gegen seinen Unterleib, was seinen dicken Prügel tief in ihren Anus treibt.

Ich vertiefte mich so in die Vorstellung, wie es das kleine Flittchen treibt, dass ich meinen Besuch komplett vergaß. Als ich ihn wieder wahrnahm, hatte er eine große Beule in der Hose und schielte gierig auf meinen Schritt. Die stöhnende Geräuschkulisse brachte uns beide richtig auf Touren und ich zögerte nicht lange.

Indes meine Nachbarin schrie, sie will ihn reiten, kniete ich mich nieder und strich über die dicke Beule meines Bekannten. Dabei glitten seine Hände über meine Hände und stellte mir vor, was nebenan wohl gerade passieren würde. Wie ihre blonden Haare wie ein Fächer über dem Bett verteilt liegen und sie mit jedem Stoß das Bett zum Wackeln bringen. Wie in Trance öffnete ich seine Hose und schob meine Lippen direkt über seine schon tropfende Eichel. Das Stöhnen des scharfen Girls hörte kurz auf, aber in dem Moment wollte ich gefickt werden und gegen die Wand kreischen.

Ich stand auf, beugte mich auf die Couch, damit mein Gesicht direkt in ihre Richtung zeigte und schrie meinen Besuch regelrecht an, er soll mich bumsen. Dann fühlte ich seinen Schwengel in meine reife Pussy eindringen und stöhnte laut auf. Mit jedem Eindringen wurde ich lauter und plötzlich ging es auf der anderen Seite auch wieder los. Meine Nachbarin forderte ihnen Liebhaber auf, sie in den Rachen zu ficken und stieß danach scheinbar immer wieder mit dem Kopf gegen die Wand.

Ich wurde immer geiler und rieb mir unrasierte Muschi, während ich Doggy genommen wurde. Die Bilder, wie sie würgend einen jungen harten Lümmel in ihrem Mund verschwinden lässt, wurden immer deutlicher. Ich drückte meinen Gönner weg, drehte mich rum und wollte es auch versuchen. Ich zog ihn zu mir und er nahm meinen Kopf, um meinen Mund wie meine Spalte zu benutzen. Ich fing an zu würden, konnte nichts sagen und er machte weiter, bis er lauter wurde. Ich spürte kurz das Pumpen in seinem Glied und dann, wie mir das warme Sperma die Kehle runterlief.

Auch ein paar Tage später hat sich nichts geändert und ich fühle mich immer noch wie im Freudenhaus. Als ich heute Morgen vom Einkaufen wiederkam, begegnete ich schon einem älteren Herrn, der aus ihrer Türe kam. Ich stellte mir vor, wie sie in Wohnung nackt rumlief, nachdem es ihr richtig besorgt wurde. Ich fühlte wieder diese Erregung, die ich seit ihrem Einzug immer wieder verspürte. Als ich meine Einkäufe auspackte, fiel mir auf, dass ich Zucker vergessen hatte. Ich überlegte kurz und beschloss, meine Nachbarin zu fragen.

Als ich vor ihre Türe stand, war mir ein wenig flau. Geistesabwesend klingelte ich und hörte in der Wohnung Schritte, die sich näherten. Dann ging die Türe auf und da stand sie. Ein enges Top, aus dem ihre runden Brüste fast rausrutschten und eine kurze Hose, die mehr wie ein Gürtel aussah. Ich sah in ihre blauen Augen und innerlich hatte ich ihr stöhnendes Gesicht vor Augen.

Als sie mich fragte, was ich wollte, hätte ich am liebsten geantwortet, sie solle mich zum Stöhnen bringen. “Zucker. Ich bräuchte ein bisschen Zucker“, erwiderte ich bloß und merkte, wie meine Kniee anfingen zu zittern. Sie drehte sich rum und ihr apfelförmiger Hintern quoll schon fast aus dem engen Stoff. Unaufgefordert folgte ich ihr und spürte, wie ich leicht feucht wurde.

Als sie in der Küche und ich im Wohnzimmer stand, fiel mein Blick direkt auf die offene Schlafzimmertüre und erst dann auf ihre Couch. Dort lag Spielzeug und ein vollgespritztes Kondom, was meinen Blick auf sich zog. Dann ein leises Flüstern und eine Berührung, die mich erstarren ließ. “Ich weiß, dass Du mich schon beobachtet hast und abends immer zuhörst, wenn ich lustvoll stöhne“.

Dabei glitt eine ihrer Hände über meine Hüfte, während sie mir mit der anderen einen Pott mit Zucker vor Gesicht hielt. Mich überkamen eine Gänsehaut und ein Kribbeln, wie ich es selbst bei dem Sex letztens nicht erlebt hatte. Unterbewusst griff meine Hand nach ihrer und schob sie von meiner Hüfte aus über meinen Bauch und dann an den Rand meiner Hose.

Langsam glitten ihre Fingerspitzen hinein, während sie die Zuckerdose beiseitestellte. Ihre Lippen berührten meinen Hals und meine Hände griffen nach hinten, um sie noch mehr an mich heranzuziehen. Dann schob sie mich zur Couch, streifte meine Hose runter beugte mich vor. Leichte Schläge erreichten meinen Hintern. Als ich leise anfing zu stöhnen, spürte ich ihre nasse Zungenspitze, die abwechselnd meine Löcher massierte. Aus dem Augenwinkel sah ich nur, wie sie nach einem der Dildos griff und schon klatschte er direkt auf mein Arschloch. Ein elektrisierendes Gefühl durchströmte meinen Körper und dann fühlte ich ihre Spucke auf meinem Loch.

Ohne ein Wort zu sagen, schob sie mir den Gummischwanz ein Stück in den Po, wodurch ich laut aufkreischte. Ich bewegte mein Becken und zuckte immer wieder, wenn sie die Spitze in die enge Öffnung steckte. Dann zog sie sie raus und bevor ich Luft schnappen konnte, griff ihre Hand um meinen Mund und sie stieß sie mir wieder rein. Diesmal folgte auch der Rest den Dildos und ich schrie durch Schmerzen und Lust in ihre Handfläche.

Sie ließ ihn stecken, drehte mich rum und wir küssten uns intensiv, bis sie mich auf die Couch drückte. Während sie mir in die Augen sah, griff sie nach dem nächsten Spielzeug. Ein Dildo mit zwei Enden. Sie öffnete ihre Hose, zog sie ein Stück runter und glitt dann mit einem Ende in ihre blanke Möse. Mit dem anderen Ende zielte sie auf meine behaarte Spalte und fickte mich fast, als sei sie ein Kerl.

Sie massierte meine Brüste, während sie stöhnte, sie komme gleich und auch ich konnte es nicht länger zurückhalten. “Jetzt“, stieß ich heraus und krallte mich in den Couchkissen fest, während meine Nachbarin die Augen verdrehte und “Oh mein Gott“ schrie.

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