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Mein erstes Mal mit meinem Stiefvater

Als der Gong ertönt und mich aus dem Schlummern des Unterrichts reißt, springen alle anderen auf. Der letzte Tag und bis auf ein paar Klausuren ist das Abi geschafft. Meine besten Freundinnen stehen schon wie aufgescheuchte Hühner in der Türe und rufen nach mir. Ich bin immer noch ein bisschen beduselt, denn während sich die anderen ein Referat über Geschichte anhörten, war ich in Gedanken ganz woanders gewesen.

Vor einiger Zeit zogen meine Mutter und ich zu ihrem neuen Mann. Ein riesiges Haus und Platz ohne Ende, aber irgendwas war komisch. Sie war eine hübsche Lady mit Stil und für ihr Alter auch echt sexy, aber irgendwie schien es mir immer, als würde er mir nachsteigen.

Ich dachte darüber nach, wie er mich am Vorabend umarmte und ich seine Finger über mein Steißbein gleiten fühlte. Woher kannte er meine erogene Zone? Später lag ich in meinem Bett und war irgendwie erregt. Mir war, als würde ich beobachtet werden und als ich es mir besorgte, überkam mich erneut immer wieder dieses Gefühl. Gerade als der Gong ertönte, stellte ich mir vor, wie er plötzlich im abgepassten Moment durch die Türe käme und meine Lust schamlos ausnütze. Ich würde ihm komplett unterliegen und seinen Penis so hart machen, dass er mich wie eine kleine Bitch ficken könnte.

Ich fühle, wie es zwischen meinen Beinen nass ist, während meine Freundinnen mir noch immer zurufen. Es steigt eine Party, die wir nicht verpassen dürfen und die direkt im Anschluss an den letzten Tag beginnt. Deshalb sehen auch fast alle Mädels wie billige Huren aus, die nur darauf warten, abgeschleppt zu werden. Bei mir wurde es die enge schwarze Jeans und die pinke Hemdbluse. Die Wahl meiner Brille fiel ebenfalls auf Schwarz.

Als wir wenig später ankommen, sind schon die ersten Kerle betrunken und die Girls willig. Auf dem Weg kann man in den Ecken schon die ersten Paare sehen, die sich die Umgebung weggetrunken haben und tabulos fummeln. Selbst das schüchterne Mäuschen lässt sich dabei zusehen, wie sie ihr erstes Mal einen Mann mit dem Mund befriedigt.

Ich kann nicht glauben, dass das wirklich die Menschen sind, die auf der Abschlussfahrt noch Predigten von Benehmen gehalten haben. Wenig später, schon leicht angetrunken, suche ich einen Ort, um zu pinkeln. Eine scheinbar ruhige Stelle, bis das Gebüsch raschelt. Als ich hindurchschaue, sehe ich meine Freundinnen und wie sie sich gegenseitig küssen und berühren. Eine lehnt sich auf dem Boden zurück, während die andere kniet und sie mit der Zunge verwöhnt. Dabei kann ich genau auf ihren Arsch sehen, durch den in der Mitte ein schmaler weißer Strang führt. Auch, wenn die Erregung in mir immer mehr ansteigt, verspüre ich den Drang, nach Hause zu gehen.

Als ich ankomme, steht nur ein Wagen vor der Türe. Meine Mutter scheint nicht da zu sein, was bei ihrem Job auch kein Wunder ist. Hoffentlich laufe ich ihrem Mann nicht über dem Weg. Ich schleiche mich durch das große Haus und höre plötzlich ein leises Stöhnen. Es kommt mir vertraut vor, aber es ist nicht meine Mutter. Hat er eine Affäre? Immer noch erregt von den vergangenen Geschehnissen, folge ich dem Geräusch.

Es kommt aus einem Raum, den ich bisher noch nie betreten habe. Das Stöhnen bricht ab. Ich höre Klicken, dann Vibrationen und wieder dieses Stöhnen. Langsam gehe ich Schritt für Schritt näher an die Türe und fühle, wie meine Erregung mich immer mehr überkommt. Dann kann ich erkennen, woher das Geräusch kommt, das mir so bekannt erscheint. Es ist keine andere Frau und auch nicht meine Mutter, sondern ich.

Auf einem Monitor kann ich mich selbst sehen, wie ich es mir Doggy mit meinem Lieblingsvibrator besorge. Dann Pause, wieder Klicken und wieder ich. Diesmal kann ich mich beobachten, wie ich mein erstes Mal den Doppelpenetrator benutzt habe. Mein Stiefvater sitzt indes davor und massiert seinen Schwanz. Ich muss zugeben, dass es mich auch noch geiler macht, mich dabei zu sehen, wie ich beide Löcher penetriere. Mein Höschen wird immer nasser und ich kann es nicht unterlassen, meine Hand in meine enge Jeans zu schieben.

Dieser Perverse hat mich unzählige Male aufgenommen und beobachtet, wie ich masturbiere. Die Kamera ist genau auf mein Bett ausgerichtet und als ich genauer hinsehe, kann ich einen zweiten Monitor erkennen. Ich erkenne mein leeres Bett. „Das muss wohl jetzt gerade sein“, denke ich mir, ziehe die Hand aus der Hose und schleiche mich leise weg. Als ich in meinem Zimmer ankomme, bin ich aufgeregt und so feucht, dass ich es bei den letzten Schritten richtig gemerkt habe.

Noch in der Türe ziehe ich meine Sachen aus, gehe unter dem Winkel der Kamera her und zu meinem Schreibtisch. Ich schreibe eine Nachricht auf und nehme den Zettel mit aufs Bett. Der Gedanke, dass er in diesem Moment von dem einen auf den anderen Monitor sieht und mich plötzlich dort erkennt, macht mich heiß.
Ich schließe meine Augen und fange an mich zu berühren. Meine stehenden Brüste bekommen eine Gänsehaut, als ich mit meinen kalten Fingerspitzen über sie streichle. In mir kommt eine immer größere Lust auf, die sich zwischen meinen Beinen anstaut. Ich schiebe eine Hand zwischen meine Schenkel und vergesse alles andere. Selbst, dass neben mir die Nachricht mit „KOMM DOCH HER“ geschrieben liegt.

Kurz darauf wird meine Hand weggeschoben und als ich die Augen öffne, kann ich ihm direkt ins Gesicht sehen. Er ist nackt und kauert über mir. Wortlos merke ich, wie sein Glied in mich eindringt. Seine muskulösen Schultern bauen sich über mir auf. So beginnt also mein erstes Mal mit dem perversen Kerl. Er drückt mir seine Hand auf den Mund mit den Worten: „Du hast mich vorhin beobachtet und es hat dich angemacht.“

Er greift nach meinem Kopf, zieht seinen Ständer aus meiner engen Spalte, rutscht hoch und schiebt ihn zwischen meine Brüste. Mit einem Arm greift er zu meinem Nachttisch und holt aus der Schublade den Vibrator aus dem Video. „Na los, ich weiß doch, wie gerne Du mit ihm spielst“, entgegnet er mir mit einem Ton, der mich erschaudern lässt. Dabei läuft ihm der Lusttropfen schon raus und verteilt sich zwischen meinen Brüsten. Er greift meine Hand und schiebt sie mit dem Vibrator zwischen meine Beine.

Er fordert mich auf, es mir zu besorgen und greift erneut zu meinem Kopf. „Schön blasen, wie deine Mutter es auch immer macht“, stöhnt er mir entgegen. Dann bäumt er sich auf, hält meinen Kopf fest und drückt ihn gegen die Wand. Dabei merke ich immer mehr, wie ich dem Höhepunkt näherkomme. Er rammt seinen dicken Sahnespender in meinen Mund, als sei er der Vibrator zwischen meinen Beinen.

Ich kann kaum stöhnen, sondern nur würgen und bin erleichtert, als er mich packt und rumdreht. Er drückt mich aufs Bett, schiebt den Vibrator unter meinen Kitzler und seinen Penis in meine Spalte. Er stößt so fest zu, dass ich in die Matratze gedrückt werde und mich in einem Kissen festbeiße, um nicht alles zusammenzuschreien. Ich höre, wie er immer lauter und schneller atmet, kann mich nicht beherrschen und erreiche einen Höhepunkt, durch den ich das ganze Laken vollsafte.

Er wird immer härter und zieht in mit einem Ruck raus. Ich spüre nur wie auf meinen ganzen Rücken sein Sperma landet. Dann federt das Bett noch einmal kurz nach und ich bin wieder allein. Das war sein erstes Mal, dass er uns beim Ficken aufnehmen konnte, aber bestimmt nicht das letzte Mal.

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