Telefonsex » Sexgeschichten » Eine Party und ihre Vorbereitung

Eine Party und ihre Vorbereitung

Er war noch nie der Typ, der sich gerne auf einer Party amüsiert. Er genoss schon immer lieber die Runden im kleinen Freundeskreis, der jedoch in der Vergangenheit immer kleiner wurde. Die Gründe lagen bei den üblich verdächtigen Dingen, wie Frauen, Sex und das wilde Leben.

Er selbst gehörte zu den Nerds an seiner Universität, die von den hübschen Mädchen immer nur dann angesprochen wurden, wenn Hilfe bei den Hausarbeiten oder in Sachen Technik gefragt war. Dadurch, dass die meisten Girls in seinen Kursen mehr mit ihrem Aussehen, als ihrem Intellekt auffielen, brauchten sie oft seine Dienste. Nachhilfe von attraktiven und begehrenswerten Studentinnen gehörte schon fast zu seinem Alltag. Er war einer der wenigen, die nicht mehr zu Hause, sondern in einer WG wohnten. Auch seine Mitbewohner gehörten zu den Outsidern. Jedoch waren sie meisten nicht zu Hause, wodurch er die Nachhilfestunden in der Regel ungestört und bei sich geben konnte.

So auch diesem Tag, als, die für ihre Schamlosigkeit bekannte, Saskia zu ihm kam. Schon bei ihrer Ankunft machte sie mit ihrem Outfit ihrem Ruf alle Ehre. Eine enge Shorts, bei der die Arschbacken unten schon ein Stück rausschauten. Die schlanken und braungebrannten Beine mit verschiedenen Tattoos verziert. Dabei sehr herausstechend, die Schleifen, die sich über ihre Waden schlängeln. Sie war so gut wie bei jeder Party der Mittelpunkt und ließ schneller die Hüllen fallen, als man ein Pinnchen wegziehen konnten.

Ihre runden und fülligen Brüste bedeckt von einer Bluse, die nur halbherzig zugeknöpft ihre Offenherzigkeit präsentiert. „Wohnst Du hier allein?“, fragte sie, während sie ihre Strickjacke einfach in eine Ecke warf und ihn mit einem stechenden Blick ansah. „Nein, aber meine Mitbewohner sind oft unterwegs, wodurch ich hier irgendwie schon fast allein wohne“, antwortete er und konnte seine Blicke nicht von ihrem nackten Bauch abwenden.

Wenig später saßen die beiden in seinem Zimmer am Schreibtisch und sie schien wirklich lernen zu wollen. Keine versteckten Anspielungen und auch keine flüchtigen Berührungen. Er musste zugeben, dass es schon enttäuschend war, dass nicht einmal die Unischlampe leichte Beute zu sein schien. „Stört es dich, wenn ich mich gleich noch umziehe? Heute Abend steigt eine Party und so muss ich nicht vorher noch nach Hause“, fragt sie ihn und berührt dabei das erste Mal seinen Arm. Er nickte, ohne sie dabei anzusehen.

Unter dem Schreibtisch bildete sich durch die leichte Berührung schon eine gewaltige Beule. ´Bloß locker bleiben und nichts anmerken lassen´, dachte er und in dem Moment steht Saskia auf. „Ich müsste mich dann auch jetzt langsam umziehen“, sagt sie und öffnete dabei schon ihre Bluse. Seine Augen wussten nicht, wohin sie gucken sollten und er war froh, dass sein Unterkörper noch unter dem Schreibtisch verborgen blieb. Eine Sekunde später stand sie nur noch in ihrem roten String vor ihm und sah ihn an, als sei es das natürlichste auf der Welt. „Wo habe ich denn meine Tasche hingestellt?“, fragte sie sich selbst laut und geht dabei auf ihn zu und an ihm vorbei. „Was haben wir denn da?“

Doch es war nicht ihre Tasche, die sie damit meinte. In der nächsten Sekunde spürte er, wie seine Beule massiert wurde. Wie erstarrt saß er auf dem Bürostuhl. Eine Sekunde später, drehte sich der Raum ein Stück und sein Schoß wurde nicht mehr durch den Schreibtisch verdeckt. Vor ihm knieend rieb sie über seine Hose und öffnete langsam den Knopf. Dabei ihren Blick auf ihn gerichtet, zog sie langsam den Reißverschluss auf und griff in seine Hose. Ihre langen blonden Haare lagen dabei auf seinen leicht gespreizten Beinen, zwischen denen sie kauerte. Mit einem Ruck war die Shorts runtergezogen und sein praller Ständer stand wie eine Eins vor ihrem Gesicht. Ohne lang zu zögern, leckte sie mit ihrer Zungenspitze den Schaft entlang und drückte dabei seinen Schwanz gegen seinen Oberkörper.

Während er noch wie versteinert auf dem Stuhl saß, umschlossen ihre warmen Lippen seine pochende Eichel. Mit seinem Ständer im Mund, spielte sie sich langsam an ihren blanken Brüsten. Dann kniete sie sich aufrecht hin und schob sein nasses Rohr zwischen ihren Lustbergen auf und ab, bis die Lusttropfen nach und nach rausquollen.

„W… Wolltest Du nicht zu einer Party?“, fragte er stöhnend, während sich ihre Blicke trafen. „Erst mache ich mich fertig und dazu gehört in der Regel ein Orgasmus“, flüsterte sie ihm lustvoll entgegen. Aufgestanden, griff sie nach seinem Kopf und zog ihn zu sich. „Leck meine nasse Fotze, bevor ich dich reite“, stöhnt sie schon leicht, während sie ihren String zur Seite schiebt und sich über die feuchte Spalte fährt. Seine Zunge vergrub sich lustvoll zwischen ihren Schenkeln und seine Hände packten ihre prallen Arschbacken, um sie noch näher an sich zu ziehen. Ihre Fingernägel krallten sich durch sein T-Shirt in seinen Rücken, immer wollüstiger stöhnend.

Dann drückte sie seinen Kopf nach hinten und drehte sich rum. Vis-a-vis mit ihren runden und perfekten Pobacken saß er wartend auf dem Stuhl. Sie beugte sich vor, griff nach seinem dicken Prügel und schob ihn zwischen ihren Backen hoch und runter. Die Lusttropfen liefen permanent aus seinem Lustspender und befeuchteten den kompletten Prachthintern. Dann legte sie ihren Finger auf seine Eichel und rieb damit über ihre enge Rosette.

Seine Augen wurden immer größer, denn zuvor kannte er Analsex nur aus Pornos. Für ihn war das schon die reinste Fickparty, obwohl es nur zwei Beteiligte gab. Dann fühlte er, wie sich der enge Anus um seine Eichel schloss. Saskia fing laut an zu stöhnen und setzte sich immer weiter auf seinen harten Schwanz. Mit ihren Händen auf den Lehnen des Stuhls abstützend, hob sie ihren Arsch ein Stück an und dann wieder runter. Auch er konnte sich das Stöhnen nicht mehr verkneifen, griff um sie herum an ihre geilen Brüste.

Sie stand auf, zog ihn vom Stuhl und beugte sich über den Schreibtisch. Ihre blanken Titten lagen auf dem kalten Holz und ihr Gesicht, zur Seite gewendet, ebenfalls. Mit den Händen spreizte und klatschte sie sich auf Arschbacken. Seine Hände an ihrer Taille liegend, schob er seinen Schwanz erst in die auslaufende Fotze, die so nass war, dass er ohne zu stocken reinrutschte. Kaum war er eingedrungen, bewegte sie ihre Becke im Kreis und presste dabei die Schamwände zusammen.

Sie forderte ihn auf, sie wie eine räudige Hure zu ficken. Er packte ihr von hinten an den Hals und zog ihr Kinn hoch, als er anfing, wie ein Berserker zuzustoßen. „Du bist eine kleine Hure und fickst mit jedem“, sagte er in einem schroffen Ton, bevor er sie an den Haaren griff und vom Tisch wegzog. In dem Moment, als sie was sagen wollte, rammte er ihr seinen knüppelharten Riemen mit einem Stoß in den Mund. Nach einem kurzen Würgen waren ein lustvolles Stöhnen und Schmatzen zu hören. Er griff zur Seite. „Hier, damit fickst du jetzt deinen Arsch, bis du schreist“, sagte er und hielt ihr Plastik hin, die kegelförmig war.

Einen Augenblick später ritt sie die Skulptur, während sie seinen Schwanz bis zum Äußersten mit dem Mund verwöhnte. „Ich komme gleich, bitte spritz mir in den Arsch“, flehte sie ihn an, woraufhin er sie packte und auf den Stuhl nach vorne beugte. Das von der Plastik gedehnte Arschloch ließ sich leicht ficken. Mit jedem Stoß mehr Stöhnen und auch er wurde immer intensiver. Dann ein lautes und lang andauerndes Schreien, gemischt mit dem Klatschen seiner Hände auf ihren Pobacken. Auch er stöhnte in dem Moment laut auf und pumpte ihr seine Sahne in den Arsch.

Während sie erschöpft auf dem Stuhl lag, stellte er ihre Tasche neben den Stuhl. „Jetzt solltest du den Rest machen, um zur Party gehen zu können.“

Könnte Dir auch gefallen

Hinterlasse einen Kommentar