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Das nasse Luder im Schwimmbad

Als die Sonne aufgeht und die Straßen erhellt, bekommt auch der Außenbereich vom Schwimmbad seinen beliebten Glanz. Täglich tummeln sich zahlreiche Jugendliche dort, zu denen auch Susan gehört. Die dunkelhaarige Studentin mit den üppigen Brüsten und dem trainierten Körper packt am Morgen ihre Tasche. Sie und ein paar Freundinnen wollen ihre schlanken und makellosen Rundungen in der Mittgassonne bräunen.

Der Außenbereich zieht nicht nur unglaublich viele heiße Girls an, sondern auch zahlreiche Spanner und lüsterne Kerle. Während sich die Frauen auf ihren Handtüchern in der Sonne rekeln und sich gegenseitig eincremen, sind schon manchen Wellen in den Badehosen entstanden. Das weiß auch der Freund von Susan, der hinter ihr steht, als sie ihre Tasche packt. „Warum willst Du mich eigentlich nicht dabeihaben?“, fragt er sie. „Weil es so lange her ist, dass ich nur was mit den Mädels gemacht habe. Du hast versprochen, mich nicht zu nerven und gesagt, dass Du mir vertraust.“

Er sieht sie stutzig an, während sie vor ihm steht und ihre Klamotten auszieht, um schon den Bikini anzuziehen. Die Sonne scheint durch leicht verschmierte Fenster und fällt auf ihren Körper, so dass er nur ihre Silhouette sehen kann. Von der Seite gesehen, ragen ihre runden Brüste hervor, als sie ihren BH öffnet und ihn auf den Boden fallen lässt.

Er geht einen Schritt zur Seite, um mehr als nur ein Schattenspiel zu sehen. Ihre langen braunen Haare liegen wie gemalt auf ihren entblößten Schultern und ragen bis zu ihren Brüsten. Sie sieht ihn an, während sie gerade dabei ist, ihre Leggings runterzuziehen, die ihren pfirsichförmigen Arsch betont. Die großen Rehbraunen Augen sehen ihn an und dann auf seinen Schritt, in dem sich langsam was regt. Mit einem „Du musst Dir wirklich keine Sorgen machen“, geht sie auf ihn zu und greift ihm sanft, aber bestimmend in den Schritt. Ihre Blicke durchbohren ihn, während sie ihm ihre nackten Brüste gegen den Oberkörper drückt. Mit ihrer Hand macht sie langsame Kreisbewegung und spürt, wie sein Schwanz immer dicker wird.

Mit einem Mal packt er sie, hebt sie hoch und drückt sie gegen die Wand. „Das weiß ich doch, immerhin bist du nur eine kleine Nutte, die ohne mich nichts wäre.“

Sie stöhnt erregt auf und in ihrer Stimme liegt ein leichtes Zittern, als sie ihm nur mit „Ja Meister“ antwortet. Er küsst ihren Hals und grabscht ihr dabei an die Brüste, als seien sie sein Eigentum. „Ich habe dir erlaubt, einen Tag ohne mich zu verbringen, strapaziere meine Großzügigkeit nicht“, sagt er und leckt ihr anschließend übers Gesicht. Nachdem er sie aufs Bett geworfen hat, dreht er sich weg, als habe er von jetzt auf gleich das Interesse verloren. Susan liegt auf dem Bett und ist erregt.

Als sie die Wohnungstür zugehen hört, sieht sie auf die Uhr. Sie hat noch Zeit und merkt, wie ihre Hände sich langsam, wie von selbst, über ihren Körper bewegen. Während die linke Hand ihre Brüste massiert, gleitet die rechte Hand zwischen ihre noch geschlossenen Schenkel. Die Erregtheit hat sich seit vorhin noch weiter gesteigert und schreit nach Befriedigung. Gerade, als sie sie richtig in Wallung kommt, klingelt es erst an der Tür und anschließend klopft es direkt. Sie wirft sich einen Bademantel über und geht zur Wohnungstüre. Durch den Spion sieht sie eine ihrer Freundinnen und öffnet. „Ich zieh mich nur eben schnell um und dann können wir direkt los“, sagt Susan und verschwindet am Ende des Korridors.

Nach einem kurzen Moment geht die Freundin ihr nach. Als sie die Türe öffnet, sieht sie das braunhaarige Girl, wie sie mit dem Rücken zur ihr Raum steht und ihren Körper liebkost. Sie schleicht sich langsam von hinten an sie ran und greift von hinten an ihre runden Brüste. „Wir haben keine Zeit, lass und jetzt gehen“, flüstert sie ihr ins Ohr und packt ihre Handgelenke, um sie zwischen ihren Beinen wegzuziehen. Stöhnend nickt Susan und macht sich langsam und unbefriedigt fertig.

Als die beiden und ihre Freundinnen im Schwimmbad ankommen, sind schon zahlreiche Besucher im Außen- und Innenbereich verteilt. Nachdem sie noch einen Platz in der Sonne gefunden und sich ausgebreitet haben, gehen sie ins Wasser. Alle, bis auf Susan.

Sie liest ein Buch, als über ihr plötzlich ein Schatten erscheint. Es ist ein alter Jugendschwarm, den sie schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen hat. Nach einer herzlichen Begrüßung unterhalten die beiden sich, während sie merkt, dass seine Blicke immer wieder in ihren Ausschnitt wandern. Noch immer erregt und unbefriedigt turnen sie seine Blicke irgendwie an. Sie kann es sich nicht verkneifen und sieht auch immer wieder auf die, noch teils nasse, Badehose. Auch er bemerkt ihre Blicke und lehnt sich zu ihr rüber, um ihr was ins Ohr zu flüstern. Sie schaut ihn kurz geschockt, dann überlegend an und nickt schließlich. Er reicht ihr die Hand und die beiden verschwinden hinter das kleine Büdchen, das von den Besuchern im Schwimmbad schon als fester Bestandteil gesehen wird.

“Du willst mich also immer noch nackt sehen?“, fragt er Susan, die diesmal, ohne zu zögern nickt. Er geht einen Schritt auf sie zu und greift nach ihrer Hand, um sie in seine Badehose zu schieben. Sie denkt einen Moment an ihren Freund und dann daran, dass der Tag nur ihr gehört. Sie beginnt langsam ihre Hand zu bewegen und sieht hoch und ihm direkt in die Augen. Nach einem Moment dreht sie sich rum und beugt sich vor. „Du wolltest doch auch schon immer anfassen.“

Als er einen Schritt auf sie zugeht und zupackt, ergreift sie seinen harten Schwanz und zieht ihn zu ihrem Arsch. Er kneift in ihre Pobacken und zieht ihr das Bikinihöschen runter, um noch mehr zu sehen. In dem Moment, als er ihr das Höschen über die Schenkel streift, stößt sie mit ihrem Becken nach hinten. Sein harter Riemen gleitet über ihre nassen Schamlippen und sie packt nach ihm, um ihn an ihrem Kitzler zu reiben. Eine Sekunde später hat sie ihn runter- und in nasse Spalte geschoben. Mit runtergelassener Badehose steht er hinter und stöhnt einmal richtig auf, als er in sie eindringt.
Susan spürt den Nervenkitzel und die Erregtheit zugleich, was sie noch wilder macht. Sie bewegt ihren Hintern vor und zurück und kommt ihn bei den Stößen entgegen, um ihn tief in sich zu spüren. Sie kann das Stöhnen kaum noch unterbinden, als sie ein Geräusch hört. Zwei Kerle kommen um die Ecke, die scheinbar im Schwimmbad heimlich einen Joint rauchen wollten.

Sie stehen Susan und ihrem Gönner gegenüber, der noch tief in ihr steckt und leicht das Becken kreist. Dadurch wird sie noch weiter penetriert, was auch die beiden Typen bemerken. Sie kommen immer näher greifen ihr an die Haare und an die Titten. Als sie sich nicht wehrt und auch von ihrem Stecher keine Einwände kommen, ziehen sie ihre Hosen runter und halten dem Luder vom Schwimmbad ihre Schwänze ins Gesicht. Von hinten werden die Stöße immer intensiver und fester, bis sie das Sperma auf ihrem Arsch spürt. „Ich wünsch euch viel Spaß mit ihr, Jungs“, hört sie von hinten und sieht ihn anschließend wortlos an ihr vorbeilaufen. Im gleichen Augenblick bekommt sie einen der beiden Schwänze ins Gesicht geschlagen, als sie spürt, wie der andere Schwanz in sie eindringt.

Gerade als sie was sagen will, rammt er ihr sein Rohr in den Mund und hält dabei ihre dunklen Haare fest. Die Stöße von vorne und hinten werden immer schneller und intensiver, während sie wie abgestumpft wirkt. In den Gedanken beim Morgen und den Worten, dass man ihr vertrauen könne, sieht sie sich selbst in dem Moment. Zwei Schwänze stopfen ihre Löcher, während das Sperma eines anderen Mannes auf ihrem Hintern beginnt zu glänzen. Dann hört sie ein lautes Aufstöhnen und merkt, wie der Schwanz in ihrer Fotze immer praller wird und dann, wie das Sperma rausfließt. Würgend wird sie immer noch in den Mund gefickt, bis sie spürt, wie die warme Soße in ihren Rachen läuft. „Brav gemacht, Du kleines Luder. So macht ein Besucht im Schwimmbad doppelt so viel Spaß“, sagt einer von beiden, als die beiden schon wieder gehen.

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