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Als mich meine Cousine verführte

Nachdem ich morgens aufwachte, hörte ich ein lautes Knallen, das rhythmisch gegen die Wand erfolgte. Ich hörte Dinge wie “tiefer“ und “fester“ und konnte die Stimme meiner Cousine erkennen. Sie war damals für ein paar Tage zu Besuch und führte ein reges Sexleben, das sie auch keineswegs auf irgendeine Weise verbarg. Ihren sexy Body hatte ich schon oft nackt gesehen. Immer, wenn sie uns besuchen kam, war der reinste Tumult vorprogrammiert. Nicht nur, dass ich mit meinen 21 Jahren meinen Eltern noch auf die Nerven ging, die offenherzige Tochter meines Onkels war ein richtiger Wirbelwind und obendrein noch verdammt scharf.

Lange braungebrannte Beine, die in einem Arsch enden, bei dem sich die Männer scharenweise rumdrehen. Ein trainierter Body, der trotzdem noch komplett feminin geblieben ist und von dem zwei richtig dicke Brüste hervorstehen. Ihre blonden Haare im perfekten Kontrast zu ihren braunen Hautton. Ich konnte schon immer verstehen, warum wie so gut wie jeden Mann flachlegen konnte. Dem Mann den Kopf zu verdrehen und so alles von ihm zu bekommen, fiel ihr schon immer leicht.

An diesem Morgen war ich unglaublich neugierig und wollte sehen, mit wem sie es treibt. Ich schlich mich leise über den Flur zu ihrer Tür und hoffte, dass der Schlüssel nicht im Schlüsselloch stecken würde. Als ich durchblinzelte, war ich dankbar, dass das Gästebett direkt gegenüber der Türe lag. Ein kleiner Raum, wodurch ich genau sehen konnte, was sich im Inneren abspielte. Über ihr beige ein sportlicher junger Kerl, der ungefähr in meinem Alter gewesen sein muss und stieß in dem Rhythmus, den ich klopfen hörte. Sie fasste sich dabei an ihre runden und festen Brüste, von denen selbst ich schon oft meinen Blick nicht abwenden konnte, wenn ich sie nackt sah. Dann legte sie sich auf den Rücken und ließ den Kopf von der Bettkante hängen.

Ich hatte bis dahin noch nie gesehen, wie eine Frau auf diese Art einen Schwanz geblasen hat und dabei sabberte und würgte. Ihr lief die eigene Spucke das Gesicht herunter, während er seinen langen Schwengel fast bis zum Anschlag reinschob. Der Anblick erregte mich, obwohl ich mir so etwas zu der Zeit selbst nie selbst hätte vorstellen können. Ich war damals froh, wenn ich beim Oralverkehr keinen Ekel empfand. Kerle lieben es, wenn man ihnen ausführlich die Rute lutscht und auch, wenn sie am Ende noch einen geblasen bekommen und dann der Frau am besten ins Gesicht oder in den Mund spritzen können.

Während sie tief in den Rachen gefickt wurde, stand ich auf dem Flur und glitt langsam in mein Höschen, wo es immer feuchter wurde. Dann zog er seinen Ständer aus ihrem Mund und ich konnte genau sehen, wie sie gierig vor seiner Eichel darauf wartete, bis er abspritzt. So viel Sperma hatte ich noch nie gesehen und konnte meinen Augen nicht trauen. Es vermischte sich mit ihrer Sabber und lief über ihr hübsches Gesicht runter und bis in die Haare, die auf dem Boden lagen. Ich wollte mich gerade abwenden und in meinem Zimmer weitermachen, als sie ihn aufforderte, sie von hinten zu nehmen. Kaum zu fassen, dass beide nach dieser Aktion noch in der Lage waren und weitermachen konnten. Ich lief fast aus, so geil machte es mich, die beiden beim Ficken zu beobachten. Als er ansetzen wollte, hörte ich: “Nein, ich will, dass Du es mir in den Arsch besorgst“.

Sie schrie einmal laut auf, als er den ersten Stoß direkt bis zum Anschlag machte. Ich hielt es nicht mehr aus und musste es mir besorgen. Ich ging in mein Zimmer, zog in einem Ruck den Dildo aus der untersten Schublade und legte mich aufs Bett. Ich war so geil, dass das leichte reiben meiner Muschi im Flur ausreichte, um das zu ersetzen, was sonst ein Vorspiel ausmachte. Mir kam das Bild in den Kopf, wie sie dort lag und seinen harten und wirklich dicken Ständer so tief in den Mund nahm. Ich setzte den Gummiknüppel am Mund an und öffnete ihn langsam.

Schon die ersten Zentimeter reichten mir und ich zog ihn wieder raus. Indes ich mit einer Hand meine Brüste massierte, zog ich mit der anderen meine Hose bis in die Kniekehlen runter und rammte das Toy direkt bis zum Anschlag rein. Es war ein himmlisches Gefühl, das mich laut aufstöhnen ließ. Ich musste nur ein paar Mal zustoßen und bekam einen Orgasmus, wie ich ihn schon lange nicht mehr erlebt hatte.

Nachmittags saßen meine Eltern, meine Cousine und ich am Tisch. Sie unterhielten sich über Politik, Neuigkeiten aus der Nachbarschaft und ich scrollte durch die sozialen Medien. Als Single suchte ich nach keiner festen Beziehung, sondern nach lockeren Abenteuern, die nicht mit Verbindlichkeiten endeten. Daher war ich auch immer froh, wenn die Tochter meines Onkels bei uns war, denn so hatte ich jemanden, mit dem ich über Sex sprechen konnte. Sie stieß mich mit de Füßen an und als ich zu ihr schaute, zwinkerte sie mir lächelnd zu.

Ich verstand zu dem Zeitpunkt nicht, was das bedeutete, aber die Aufklärung sollte nicht mehr lange auf sich warten lassen. Dann fiel mir auf, wie sie und mein Vater sich ziemlich oft ansahen, während meine Mutter zwischen ihnen saß. Andererseits gehörte sie zur Familie und ich dachte mir nichts dabei. Wenig später, als ich mich auf den Weg zu einer Freundin machen wollte, um was zu trinken, hörte ich, wie meine Cousine und er tuschelten: “Heute Abend ist das Haus leer und wir können das von letztens nachholen.“

Ich dachte erst, ich hätte mich verhört, bis meine Cousine erwiderte, dass sie extra heiße Unterwäsche gekauft hätte. Meine Mutter wollte an diesem Abend zu einer Benefizveranstaltung ihrer Firma, bei der sie erst kurz zuvor die Vertriebsleitung übernommen hatte. Sie wollte sich um halb neun auf den Weg machen, wodurch ich ab dann wieder zu Hause sein musste, um es zu verhindern.

Ich konnte den ganzen Abend an nichts anderes denken, als daran, wie sie ihren eigenen Onkel verführen und die beiden es dann am besten noch im Ehebett treiben würden. Dabei das Bild des Ehepaares auf der Kommode, während er ihn die Möse seiner Nichte vögelt. Als ich zu Hause ankam, sah ich, wie meine Mutter das Haus verließ und ging direkt hinein. Das Wohnzimmer war leer und ich befürchtete das Schlimmste. Doch auch das Schlafzimmer war unbelebt, doch aus dem Gästezimmer drang ein Licht unter dem Türspalt hervor. Diesmal wollte ich nicht spannen, sondern sie bei einem Seitensprung erwischen. Ich riss die Türe auf, aber sah nur meine Cousine und eine Flasche Wein. “Wo ist mein Vater?“ “Er hatte einen Notfall in der Firma und musste unverzüglich los.“

Sie bot mir ein Glas Wein an, ich setzte mich zur ihr und wir unterhielten uns. Dabei streichelte sie mir wieder und wieder durchs Haar. Dann ging ihr Bademantel auf, unter dem sich nur nackte Haut verbarg. Meine Blicke blieben wieder auf ihren Brüsten liegen, bis sie meine Hand nahm und sie auf sie legte. “Gefallen sie Dir?“, fragte sie mich, aber ich konnte nicht antworten. Ich hatte einen Kloß im Hals, trank einen Schluck und nickte dann nur mit dem Kopf.
“Willst Du mir nicht auch Deine zeigen? Ich meine, wir sind eine Familie und da muss man sich ja nicht schämen.“

Sie nahm mir mein Glas ab und wie von allein hob ich meine Arme, damit sie mir den Pullover und mein Shirt ausziehen konnte. Dann öffnete sie mit einer Hand und mit einem Schnips mit meinem BH, der sofort von meinen Brüsten fiel. Ich fühlte ihre Fingerspitzen auf meiner Haut und dann fragte sie mich, ob ich es mag, wenn man sie küsst. Ich bejahte es und kurz darauf durchströmte mich ein leichtes Kribbeln. Leicht knabbernd spielte sie mit meinen Brustwarzen, während ihre Hand langsam über meinen Bauch streichelte. Ich atmete intensiver und fühlte, wie mich ein warmes Gefühl überkam. Dann drückte sie mich aufs Bett, küsste meinen Hals und setzte sich auf mich. Zärtlich massierte sie meine Brüste, während ich ihre nasse Muschi auf meinen Bauch spüren konnte. Dann griff sie nach hinten und in meine Leggins. Als sie merkte, wie feucht ich war, schob sie einen Finger rein und krümmte ihn leicht.

Dieser Punkt hat mich wahnsinnig gemacht. Dann griff sie unter das Kissen und holte einen großen Dildo heraus, den sie zwischen meinen Brüsten auf und ab schob und mir leicht ins Gesicht klatschte. Während sie mich mit einer Hand immer heftiger zum Stöhnen brachte, führte sie mit der anderen das Spielzeug. “Zeig mir, wie Du ihn lutscht und ich zeige Dir ganz andere Dinge“, sagte sie mit einer dominanten und verführerischen Stimme, der ich nicht widerstehen konnte. Ich öffnete meinen Mund und ließ sie mit dem Toy immer weiter rein und schloss dabei meine Lippen. Die andere Hand rieb dabei meinen Kitzler so schnell und hart, dass ich immer näher an meinen Höhepunkt kam. Mit dem Dildo im Mund und meiner scharfen Cousine auf mir sitzend, erlebte ich das erste Mal einen Deepthroat und bekam dabei einen Orgasmus.

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