Teenie in Nöten

Wenn wir Männer eine „Damsel in Distress“ sehen, dann überwältigt uns sofort der Wunsch, ihr aus der Patsche zu helfen. Und je jünger die „Damsels“ sind, desto mehr möchte man ihnen helfen, denn desto unerfahrener und hilfloser sind sie ja nun einmal.

Nun könnte man mir natürlich vorwerfen, dass ich einfach nur ein geiler alter Bock bin, der die Girls am liebsten als Girls von 18 plus sieht (aber obwohl es 18+ heißt, bitte nicht viel mehr an Plus dazu packen; 18 oder 19 Jahre sind absolut ausreichend).

Und wisst ihr was? Ich gebe das sogar ganz unumwunden zu, dass ich total auf die süßen Teen Girls abfahre. Volljährig müssen sie natürlich schon sein, aber dann mag ich sie halt einfach so jung und saftig wie möglich.

Und warum auch nicht? Ich tue ihnen trotzdem jeden Gefallen, den sie brauchen. Von daher haben wir alle Vorteile davon, junge Girls und ich. Nur manchmal läuft die Sache etwas einseitig. So wie neulich, zum Beispiel.

Ich fuhr nachts die Landstraße entlang, da stand auf einmal im Scheinwerferlicht eine Anhalterin, ein junges Mädchen, um die 18 Jahre, schätzte ich. Sie trug eine knallenge Jeans und ein knallenges T-Shirt, wie ich sehen konnte, und hatte eine Jacke lässig über die Schulter gehängt.

Ich konnte diesen Teenager natürlich nicht nachts alleine in der Wildnis stehenlassen, also hielt ich direkt neben ihrem ausgestreckten Daumen an. Sie wollte in die Stadt, und ich versprach, sie mitzunehmen. Sie sprang ins Auto. Als sie sich anschnallte, kamen ihre süßen kleinen spitzen Teenie Titten so richtig heraus, und ich spürte, wie mein Schwanz zu wachsen begann.

Als ich sie tadelte, dass ihre Eltern das bestimmt nicht gerne sähen, wenn sie als Anhalterin fuhr, gab sie spitz zurück, sie sei volljährig, wohne alleine und bestimme über sich selbst. Ihr Selbstbewusstsein gefiel mir; meine Erregung stieg.

Viel zu schnell waren wir am Ziel angekommen. „Soll ich noch mit raufkommen?“, meinte ich, als wir vor ihrem Haus angekommen waren. Mein Schwanz zuckte geradezu gequält in meiner Hose, und ich musste es verbergen, dass mein Atem stoßweise kam, ich war so furchtbar geil auf sie.

Mein harter Schwanz in ihrem jungen Mund, in ihrer jungen Muschi, vielleicht sogar in ihrem womöglich gar noch jungfräulichen hinteren Eingang – alle Körperflüssigkeit sackte ab in meinen Schwanz und machte den hart. So hatte ich einen ganz trockenen Mund.

Sie zögerte, schnallte sich ab. Dann beugte sie sich zu mir herüber. Ich hoffte schon, sie würde mir jetzt ins Ohr flüstern, dass sie mich gerne nicht nur in der Wohnung, sondern auch im Bett hätte.

Und tatsächlich näherte sich ihr verführerischer junger Mund mehr und mehr dem meinen, und ihre Hand schwebte aufreizend über meinem Oberschenkel. Und dann ruhten ihre Lippen einen kurzen Augenblick auf meinen, und ihre Hand fasste mir voll an den Schwanz, der unter dieser Berührung zuckte und pochte.

„Danke fürs Mitnehmen und für das Angebot“, sagte sie dann und kicherte frech, „aber nein danke!“ Sie sprach’s, und schon war sie aus dem Wagen herausgesprungen und rannte auf ihre Haustür zu, hinter der sie bald verschwand.

Tja, und so musste ich dann natürlich, als ich zuhause angekommen bin, erst einmal ausgiebig wichsen. Dabei habe ich mir natürlich den straffen, schlanken Körper dieser jungen Dame vorgestellt, die ich da am Straßenrand aufgelesen hatte.

Es gab mir natürlich ein erhebendes Gefühl, ihr ganz selbstlos geholfen zu haben. Ich muss aber zugeben, dass ich sie trotzdem noch viel lieber zum Abschluss gefickt hätte.

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