Geiler Natursekt am Waldesrand

Mir war es schon klar, dass ich eigentlich auf dem Hochstand nichts zu suchen hatte. Da dürfen nur Jäger hoch. Aber von einem Hochstand aus kann man nun einmal am besten die Wildtiere beobachten, und genau das ist mein Hobby.

Ich packe mein Fernglas ein, etwas zu essen und zu trinken, weil ich meistens stundenlang unterwegs bin, und mein Laptop, um meine Aufzeichnungen zu machen. Das, was ich an diesem Tag zu sehen bekam, hatte allerdings nichts mit Wildtieren zu tun; und ich habe darüber auch keine Aufzeichnungen gemacht …

Ich war noch nicht lange oben auf dem Hochstand und hatte noch keine Tiere entdeckt, deren Tun ich verfolgen wollte, suchte noch mit dem Fernglas den Wald und den Waldrand ab. Auf einmal bemerkte ich etwas, das so überhaupt nicht in die grün-braune Landschaft mit ihren Naturfarben zu passen schien – etwas in knallrot und blau.

Natürlich habe ich gleich das Fernglas an die Stelle gerichtet, wo ich diese bunten Farben entdeckt hatte.

Wie ich es mir gedacht hatte, das war ein einsamer Wanderer. Oder vielmehr eine einsame Wanderin, denn das Wesen in der schreiend roten Outdoorjacke mit den Jeans war ganz eindeutig eine Frau.

Das sah ich nicht nur an ihren langen blonden Haaren, die sie zu einem Pferdeschwanz gebunden hatte, sondern auch an den recht prallen Möpsen, die in der offenen Jacke zu sehen waren, denn darunter trug sie nur ein enges T-Shirt, das sich sehr verführerisch an ihre runden, straffen Titten schmiegte.

Es juckte mich in den Fingern, nach diesen Titten zu greifen, die dank Fernglas zum Greifen nahe waren. Unwillkürlich presste ich die Schenkel zusammen; mein Schwanz hatte sich sofort aufzurichten begonnen.

Die Spaziergängerin, die bisher recht flott marschiert war, sodass ich schon fürchtete, sie bald aus den Augen zu verlieren, stoppte auf einmal. Vorsichtig schaute sie sich um; ihre Augen wirkten dabei etwas ängstlich. Allerdings gab es ja weit und breit nichts zu sehen; da war niemand. Außer mir natürlich, aber mich konnte sie ja nun nicht sehen, auf dem Hochstand.

Sie legte ihre Hände an den Hosenbund und fummelte da herum. Dann zog sie sich auf einmal die Jeans herunter. Wunderschöne nackte Beine kamen zum Vorschein. Und nun zerrte sie sich auch noch das Höschen nach unten, ein geiles Teil in Schwarz, mit Spitze besetzt!

Sie hockte sich mit weit auseinandergestellten Füßen hin, und weil sie ihr T-Shirt dabei hoch hielt, konnte ich kurz einen Blick auf ihre total blank rasierte Muschi erhaschen. Das heizte mir so ein, dass ich das Fernglas in eine Hand nahm und mit der anderen an meinem Schwanz spielte.

Inzwischen konnte ich mir ja schon denken, was die Lady da vorhatte, und tatsächlich – auf einmal erschien genau zwischen ihren Beinen ein gelber Strahl, warm genug, dass die Erde zu dampfen begann, wo er auftraf.

Die Wanderin war da einfach ganz schamlos am Pissen, mit nackter Muschi, direkt am Waldrand! Ich würde mich ja jetzt nicht unbedingt als ein Liebhaber des Natursekt Fetisch bezeichnen, aber erregend fand ich das schon, solche Pissspiele im Freien!

Vor allem, als sie sich, nachdem sie mit dem Pinkeln fertig war, mit der Hand direkt an die Muschi fasste, die bestimmt noch voll mit Urin war nach dem Strullern. Und anschließend nahm sie die Hand an den Mund und leckte sie ab!

Das wiederholte sie mehrere Male, bis die Hand schließlich unten blieb. Sie rubbelte ordentlich ihre bepisste Muschi, und ihr Gesicht verzog sich vor Lust. Ihr könnt euch sicher denken, dass ich ihr beim Masturbieren in nichts nachstand!

Ja, auf einem Hochstand kann man schon interessante Dinge beobachten!

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