Einsame Hausfrau und der Paketzusteller

Hausfrauen sind wirklich eine ganz besondere Gattung Frau. Nach außen hin wirken sie oft verbittert, frustriert und bieder, aber innerlich sehnen sie sich nur nach einem Mann, der sie mal so richtig durchfickt.

Woher ich das weiß? Weil ich reihenweise Hausfrauen flach lege. Es gehört zwar nicht offiziell zu meinem Job, aber als Paketzusteller habe ich regelmäßig mit Hausfrauen zu tun, die mir nicht selten ohne BH und in schlabberigen Klamotten vormittags die Tür aufmachen. Bei vielen kann ich schon im Gesicht ablesen, ob sie mal wieder einen Fick nötig haben. Meistens mache ich dann eine kleine versaute Andeutung und warte die Reaktion ab.

Meine Intuition ist inzwischen so gut, dass die meisten Hausfrauen, die ich auf diese Weise anflirte, tatsächlich nach einem kurzen Moment der Überraschung darauf einsteigen und wir uns nach einem kurzen Flirt auf einen heimlichen Seitensprung verabreden. Die meisten Hausfrauen sind tagsüber allein zu Hause, weil die Männer und/oder Kinder arbeiten bzw. in der Schule sein müssen. Jede Menge Zeit also, um sich erotisch ein wenig mit ihnen zu vergnügen. Als ich mein erstes (eher zufällige) Sexdate mit einer Hausfrau hatte, war ich doch sehr überrascht, wie wild und ordinär die geile Drecksau beim Ficken dann abging. Nach außen hin machte sie nämlich einen eher biederen Eindruck, so als würde sie einen Mann erst ranlassen, wenn man ihr eine Pistole an den Kopf hielte.

Aber kaum war das Eis gebrochen, hat die geile Schlampe an meinem Schwanz gesaugt, als könnte sie es gar nicht erwarten, dass ich abspritze. Ich musste mich dann auch schwer beherrschen und sie schließlich sogar wegdrücken, damit ich nicht zu früh komme. Geil wie ich durch diesen hemmungslosen Blowjob dann war, hab ich die offensichtlich echt sexgeile Drecksau von hinten und in der Missionarsstellung so heftig durchgefickt, dass ihre Möse am Schluss total wund war.

Als ich kurz vom Spritzen war, hat sie das offenbar bemerkt und mir stotternd und stöhnend (wegen meiner heftigen Stöße) mitgeteilt, dass ich nicht ins Kondom spritzen solle, das sei Verschwendung. Ich solle ihr lieber ins Maul spritzen. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich hab den Schwanz aus ihrer schleimigen und wunden Votze gezogen, das Kondom abgemacht und in ihr hingehalten. Gierig hat sie sich darauf gestürzt, meine pralle Eichel mit ihren weichen Lippen fest umschlossen und daran gesaugt und gleichzeitig den Schaft gewichst, bis ich so heftig abgespritzt habe wie schon lange nicht mehr.

Sie musste einen Augenblick sogar würgen, weil wahrscheinlich mehr Wichse rauskam und weiter nach hinten in ihren Rachen spritzte, als sie erwartet hatte. Aber sie hat den Schwanz nie aus dem Mund genommen und immer weiter gesaugt und gewichst, bis nichts mehr drin war und ich das Gefühl hatte, jegliche Energie in meinem Körper gerade ins Maul dieser notgeilen Hausfrau gespritzt zu haben. Nach diesem ersten Hausfrauenfick war mir klar, dass es wirklich keine bessere Möglichkeit für hemmungslosen Sex gab als notgeile, sexuell frustrierte Hausfrauen, die so gierig nach einem Fick sind wie ein Ertrinkender nach einem Schluck Wasser.

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