Ein unvergesslicher Sexchat

„Hi, ich bin Margit!“, meldete sich im allgemeinen Sexchat eine neue Stimme zu Wort. Margit wurde zuerst von allen anwesenden Männern begrüßt, zum Teil mit den aufreizendsten Komplimenten, bis sie dann wieder etwas in Vergessenheit geriet, weil sie zunächst weiter nichts sagte.

Ich wartete eine Weile ab, dann witterte ich meine Chance, sprach sie direkt an und fragte sie, ob sie nicht Lust hätte, mit mir zusammen in einem privaten Chatroom zu verschwinden. Zu meiner riesengroßen Freude stimmte sie zu.

Als Mann mit Manieren wusste ich, was sich gehört – auch wenn wir jetzt alleine und sozusagen unter uns waren.

Wir verbrachten zuerst eine geraume Zeit mit normalem höflichen Small Talk, so wie man das auch machen würde, wenn man sich auf der Straße oder irgendwo anders neu begegnet. Da fällt man ja auch nicht mit der Tür ins Haus, wenn man als Mann etwas von einer Frau will.

Wobei ich schon sagen muss, dass ich finde, eine Frau, die sich freiwillig in einen Sexchat begibt, die muss eigentlich auch damit rechnen, dass es gleich mit dem Sexy Talk losgeht.

Andererseits habe ich es festgestellt, die Girls wissen es wirklich zu schätzen, wenn man sich ein Mann trotzdem ein bisschen zurückhält und erst mal übers Wetter und irgendwelche Hobbys und Musik und Filme quatscht, statt gleich zum eigentlichen Sextalk zu kommen.

Irgendwann hielt ich den Zeitpunkt allerdings für gekommen – und fragte sie schlicht, was sie denn ausgerechnet in einen Sexchat verschlagen hätte.

Sie druckste ein bisschen herum, aber dann kam heraus, dass sie sich einsam fühlte. Ich bohrte nach, und sie antwortete, dass sie schon seit fast sechs Monaten keinen Sex mehr gehabt hatte. Woraufhin ich sie fragte, ob sie es sich denn vielleicht ab und zu mal selbst besorgen würde.

Zuerst wollte sie mir mit dem üblichen Märchen kommen, dass Frauen nicht masturbieren, doch als ich hartnäckig blieb, gab sie irgendwann dann doch zu, dass sie ab und zu mal onaniert. Sofort habe ich nachgehakt und mich erkundigt, wie sie das denn macht.

Wieder musste ich ganz schön viel Geduld haben, bis sie endlich nach und nach mit ein paar Details herausrückte. Die waren dann aber dafür ganz schön saftig.

Sie schilderte mir, dass sie sich normalerweise auf dem Bauch aufs Bett legt, die Unterschenkel nach oben angewinkelt, den Arsch etwas hoch gereckt und die Beine weit gespreizt. Dann geht sie sich mit einer Hand an die Muschi, während sie noch ihr Höschen trägt, und kratzt mit den Fingernageln über dem dünnen Stoff direkt auf ihrer Clit herum.

Ich fand das schon ziemlich anregend, wie sie mir das geschildert hat; wenn mir diese Methode der Selbstbefriedigung auch bislang fremd gewesen war.

Auf einmal verstummte sie; es kam einfach nichts mehr. Es dauerte eine ganze Weile, bis endlich wieder neue Buchstaben im Chatfenster auftauchten. Der Cursor blieb eine ganze Weile einfach blinkend stehen.

Schon bevor mir Margit gestand, dass sie es sich gerade selbst besorgt hatte, weil sie unseren Sexy Talk so unglaublich erregend fand, war mir klar, was sie da gerade machte – es sich selbst zu besorgen. Es war ja nun auch nicht so schwer zu erraten. Und im Übrigen nutzte ich die Zeit, genau dasselbe zu tun …

Ich erklärte ihr dann, dass man in einem Sexchat die Kunst des einhändigen Tippens sehr schnell beherrschen lernt; und wir haben das in der Folgezeit auch noch kräftig geübt!

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