Das Asiagirl aus dem Massagesalon

Es ist ja schon fast ein Klischee, dass man in Deutschland junge Asiatinnen häufig in Massagesalons findet. Massage ist es aber auch, wodurch sich die Asiagirls unter anderem besonders auszeichnen. Besonders aufregend ist allerdings die Massage, die nicht im Massagesalon stattfindet, sondern ganz privat zuhause, wie ich letzte Woche erfahren durfte.

Weil ich beruflich sehr stark eingespannt bin und deshalb natürlich auch entsprechend ver-spannt, bin ich regelmäßig Kunde in einem Massagesalon hier in der Stadt, in dem unter anderem auch Maylin arbeitet, ein junges Thai Girl. Solche Klischees wie dieses, dass asiatische Girls in Massagesalons arbeiten, kommen ja nur dadurch zustande, dass sie oft genug der Wahrheit entsprechen.

Das ist übrigens ein ganz anständiger Salon, der, wo Maylin arbeitet; da geht es nicht um Sexmassagen. Zumindest eigentlich nicht.

Dann habe ich mir neulich den Rücken verrenkt, als ich einem guten Freund beim Umzug geholfen hatte. Hilflos lag ich am nächsten Morgen im Bett und konnte mich kaum rühren. Ein Anruf bei meinem Hausarzt brachte nichts; dort bestand man darauf, dass ich in die Praxis kam. Das Problem war aber ja gerade, dass ich das nicht konnte.

In meiner Verzweiflung rief ich in dem Massagesalon an. Als Stammkunde war man auch sofort bereit, mir behilflich zu sein, und mir Maylin zu schicken, sobald sie eintraf.
Etwa eine Stunde später klingelte es; ich hatte es gerade mühsam geschafft zu duschen. Ich öffnete, und Maylin stand vor der Tür, in dem üblichen weißen Kittel, den sie immer getragen hatte, wenn ich sie sah. Sie lächelte mit strahlenden Mandelaugen und verbeugte sich, dass ihre langen schwarzen Haare wie ein seidiger Vorhang vor und zurück schwangen.

Gequält schleppte ich mich zum Bett zurück, entfernte mit ihrer Hilfe das Oberteil vom Schlafanzug und legte mich mit nacktem Rücken auf den Bauch. Ich hatte damit gerechnet, dass Maylin sich neben das Bett stellen oder knien würde und mich wie üblich massieren.

So begann sie auch; sie tastete auf meinem nackten Rücken herum und fand sofort sie schmerzenden Stellen. Dann schlüpfte sie zu meinem Erstaunen aus ihren flachen Schuhen – und kletterte aufs Bett, auf meinen Rücken!
Maylin war so zierlich, dass ich ihr Gewicht zunächst kaum spürte. Doch dann begann sie damit, regelrecht auf mir herum zu laufen. Ich ächzte und stöhnte, denn es fühlte sich gut und schrecklich zugleich an.

Viel zu schnell war diese mir völlig neue Form der Massage fertig, und Maylin kletterte wieder von mir herunter. Ich griff nach ihr und drehte mich halb um – was ich auf einmal wieder konnte, dank ihrer Behandlung -, eigentlich nur, weil ich sie dazu bewegen wollte, noch ein bisschen weiter zu machen.

Doch sie schien das irgendwie misszuverstehen, als da auf einmal die große Beule in meiner Schlafanzugshose zum Vorschein kam. Sie lächelte gewinnend, und dann griff sie nach der Hose und zog sie mir mit einem Ruck über die Hüften.

Sie glitt an meinem Körper nach unten, bis sie auf meinen Oberschenkeln saß. Mit beiden Händen umfasste sie meinen Schwanz wie einen kostbaren Schatz oder eine Wasserschale, von der sie trinken wollte, denn nun beugte sie sich herunter, leckte mir mit schnellem Züngeln über die Eichel, und etwas tiefer, am Übergang zum Schaft.

Genau dort schloss sie nun ihre Lippen zusammen und ließ ihren Kopf zunächst langsam, dann immer schneller bis ganz nach unten gleiten und wieder hoch nach oben, bis nur noch ihre Zungenspitze meinen Schwanz berührte.

Es war richtig gut, dass mein Rücken durch die Massage vorher schon wieder fast in Ordnung war, sonst hätte ich, als ich mich ihrem Mund entgegen stemmte, vor Lust und Schmerz gleichzeitig gebrüllt!

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